Der regelmäßige Leser dieses Blogs weiß wie sehr ich auf Ruinen, verlorene Häuser und sich von den Wänden schälende Tapeten stehe.
Dem Fotografen Jim LoScalzo geht es genauso und er hat in den Applachen die Überreste von Kohleminen gefilmt, mit toller Musik unterlegt und auf Vimeo online gestellt.
Photographer Jim LoScalzo went to rediscover the lost coal mining towns of Appalachia, but instead of just taking pictures, he shot video. I love the way he blends sound and images with subtle editing to create mood you can’t get with a photo slideshow alone. And even though most of his shots are of still objects, with the camera set on a tripod, the subtlest bits of movement in the frame, like a gentle snow falling, give the images a life they wouldn’t have had otherwise. Mesmerizing and haunting.
Rucksack ist eine neue App die den Umgang mit den unterschiedlichsten Archivformaten beherrschen soll.
Zur Einführung des Programmes wird es über Macbuzzer bis zum 23. März kostenlos verteilt, was man sich vielleicht einmal genauer anschauen sollte.
Da nun schon ca. 18.000 Leute dieses Angebot wahr genommen haben, kann es noch etwas bis zum Erhalt der Lizenz dauern.
Alternativ kann man das Prozedere noch einmal machen (jedoch ohne neu folgen und Tweet absetzen), dann soll die Lizenz noch einmal gesendet werden, sagt zumindest Macbuzzer. Trotzdem ist bei mir jedenfalls noch nichts angekommen.
Zudem arbeitet man wohl an einem Lookup System, womit sich jeder seine Lizenz abholen kann. Hoffentlich hat man sich dafür schon ein paar Maschinen in der Wolke zusätzlich organisiert.
Es ist schwer, in Stuttgart nicht moralisch zu sein. In Paris ist es schon leichter, das weiß Gott!
Ein echter Grund sich diese Stadt mal genauer anzuschauen. Da kommt doch eine 26 Gigapixel große Aufnahme gerade recht, oder?
Diese besteht aus immerhin 2346 Einzelaufnahmen (geschossen mit einer Canon EOS 5D MK II), findet sich hier und ist verdammt beeindruckend. Die Musik nicht so sonderlich, aber die lässt sich ausschalten.
Darüber hinaus wartet die Seite mit allerlei Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt auf. Neben Sacre Coeur finden sich auch das Panthéon, der Louvre und all die anderen Bekanntheiten wieder. Ja, auch der Turm ist dabei, keine Angst.
Was muss ich gerade bei Ignant lesen?
Schokolade als Schrift zum selber zusammenstellen? Verdammt coole Sache! Muss hier unbedingt Erwähnung finden, auch wenn es thematisch nicht passt.
Bei Typolade kommt bestimmt jeder auf seinen Geschmack, denn dort wählt man selbst den Text aus, aus dem die Schokolade bestehen soll.
Auch Sonderwünsche, wie z.B. gespiegelte, farbige oder vergoldete Buchstaben sind (gegen Aufpreis) drin.
Leider sind die Preise doch etwas happig: 70 Cent kostet ein Buchstabe, Farbe kostet 10 Cent extra und wer Gold mag, den kostet der Buchstabe satte 2,20 €.
Dazu kommen noch mindestens 5,50 € Verpackung und Versand, der Mindestbestellwert beträgt 20 €.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Computer | Datum: 09.03.2010
Der kleine Bruder der besten Freundin der Welt hat fleißig neben der Schule gearbeitet und gespart. Von dem Geld sollte ein Laptop gekauft werden.
Für seine 300€ wollte er einen Laptop mit dem er nicht nur ins Dokumente tippen und ins Internet, sondern auch Filme gucken und Spiele spielen kann. Kurzum: die eierlegende Wollmilchsau von der alle träumen.
Ein Bookmarklet, mit dessen Hilfe man einfach per CSS das WordPress Backend eingeblendet wird. Man geht also auf seinen Blog, klickt das Bookmarklet an und schon hat man den Adminbereich in minimalistischer Ausführung vor Augen. Sehr praktisch, sieht dann so aus:
(Klick zum Vergrößern)
Ich wollte nun nicht immer dieses Bookmarklet anklicken und habe mir darum ein Greasemonkey Script gebastelt, was mir den Adminbereich automatisch einblendet, wenn ich hier auftauche.
In Greasemonkey einfach den “yourdomain.tld” mit der richtigen Domain ersetzen und es sollte laufen.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie | Datum: 27.02.2010
Man ist schon eine Weile unterwegs. Allmählich werden die Augen etwas müde vom manueller Fokussieren in die Finsternis. Etwas Abwechslung könnte nicht schaden, ein lebendiges Bild.
Wie gut, dass man nicht alleine unterwegs ist, denn Fotografen geben ein sehr interessantes Motiv ab. Man bekommt etwas Abwechslung, etwas Leben in die Bilder, dazu lässt sich ein Fotograf auch nicht bei seiner Arbeit stören (er ist ja das Geräusch des Auslösers gewohnt, gerade bei einer Fotosafari) und am wichtigsten: Solche Bilder sehen eigentlich immer spannend aus.
Man sieht die Kamera des Fotografen, der ein Objekt fokussiert. Das lädt den Betrachter dazu ein, davon zu träumen was der Fotografierte wohl sieht.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Fotografie, Internet | Datum: 25.02.2010
Flickr ist toll. Unmengen von Bildern warten im Netz nur darauf gefunden und betrachtet zu werden. Doch die Menge der Bilder kann schnell auch zur Last werden. Hier kann fffl*ckr eventuell Abhilfe schaffen.
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