Der Vulkan Ayrögnökkjafallrigapull

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Politik, Reisen | Datum: 19:04:2010

Von diesem Dings in Island, das kräftig Bumms macht hat wohl schon jeder gehört.
Die Menge an Zeug, die dieser Vulkan tatsächlich in die Atmosphäre bläst ist schier unvorstellbar (gibt’s da drüben eig. auch sowas wie eine Umweltplakette?).

Und wahrscheinlich sind die Touristen die sich dort hinbegeben und sich dieses Naturschauspiel ansehen auch diejenigen, die sich dauerhaft über den Feinstaub aufregen…

Aber wie auch immer. Die NASA hat einfach mal einen Satelliten angeworfen und unter anderem dieses Bild von dem Auspuff des Erdinnern gemacht.

Weitere tolle Bilder finden sich online bei denen.

(via Twitter)

Die GEZ, Foren und ehrliche Meinungen.

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Blogosphäre, Computer, Internet, Netzpolitik, Netzwelt, Politik, Radio | Datum: 03:02:2010

Wie der eine oder andere sicher bereits gelesen hat, hat die Gebühreneinzugszentrale nun ein eigenes Forum eröffnet.
Wozu? Damit User ihre Meinung zu GEZ abgeben können. Jawohl, das ist ja sonst auch noch nirgendwo geschehen.

Nun aber hat Korrupt, der eine oder andere kennt ihn noch von gulli, einen sehr knackigen Blogpost veröffentlicht, dessen Fazit alleine es schon wert ist hier erwähnt zu werden. Lesebefehl!

Verquickungen zwischen dem Parlameter und Lobbyisten

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Blogosphäre, Fliegende Ratten mit Radar, Netzpolitik, Politik | Datum: 25:06:2009

Das “Parlameter”, eine Seite des ZDF auf der man das Abstimmungsverhalten von Bundestagsabgeordneten überwachen kann, hat vor kurzem einen Grimme Online Award bekommen.

Und ich muss sagen: Das gesamte Angebot ist echt gut gemacht. Guter Aufbau, viele Informationen, leicht verständlich. Aber als ich die Seite schon gerade wieder schließen wollte, dachte ich mir, ich könnte ja mal schauen wieviele Leute vom ZDF denn an sowas arbeiten.

Parlameter-Polixea Bei einem Blick ins Impressum fiel mir dann jedoch auf, dass dort eine externe Firma ihre Finger im Spiel hat, nämlich die “POLIXEA Deutschland GmbH”, die für die “Datenaufbereitung” zuständig ist.

Polixea? Da klingelt doch irgendwas. Nach kurzem Grübeln kam ich dann auch darauf:

Polixea war Teil des Unternehmesnetzwerks des JU-Mitglieds Klemens J., zu dem unter anderem auch die Lobby-Agentur Eutop International gehört.

Diese Firma wirbt unter anderem mit dem Werbespruch “Chancen wahren. Risiken ausschalten”. Es bestand also eine nicht von der Hand zu weisende Verbindung zwischen Polixea und einer “Interessensvertretung” (=Lobbyagentur).

Auch wenn der Name Polixea mittlerweile an die Trupoli AG übergegangen ist und diese aus dem alten Portal eine Seite für Politikerprofile gemacht hat, hat der Name Polixea eine nicht gerade weiße Weste. Und trotzdem ist es für die “Datenaufbereitung” in einem Portal einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt zuständig. Eine ungünstige Verbindung.

Ein anderer Teil der “dunklen Vergangenheit” von Polixea ist auf Lobbycontrol.de und netzpolitik.org zu finden: In einem interessanten Artikel werden auf Lobbycontrol die Verbindungen der Polixea GmbH beleuchtet, wobei ein großer Teil auf einem Artikel aus der Sueddeutschen Zeitung beruht.

Dieser Artikel ist jedoch nicht mehr erreichbar. Warum? Klemens J. hat sich gerichtlich gegen Behauptungen aus dem Artikel gewehrt, weshalb die SZ den Artikel offline genommen hat. Auf netzpolitik.org gab es jedoch ein Zitat aus dem Artikel, der jedoch gekürzt wurde.

Warum? Eine Aufforderung der SZ. Gründliche Arbeit, muss man ganz klar sagen. Auch im Google Cache ist nichts zu finden.

Vielleicht sollte man mal eine Mail an das ZDF schicken und sie fragen, wie weit POLIXEA seine Hände dort im Spiel hat.

Der nordkoreanische Gulag

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Gewalttätigkeiten, Hass, Internationale Sicherheit, Mut zum Adjektiv, Politik | Datum: 12:06:2009

Vorab: Der nachfolgende Kurzbericht über einen Artikel auf sueddeutsche.de ist nicht geeignet für Kinder.

Viel ist nicht bekannt, über die Arbeits- und Gefangenenlager in Nordkorea.
Aber im Onlineteil der Süddeutschen gab es heute etwas darüber zu lesen:

Son Ok Lee verbrachte mehrere Jahre in einem solchen Lager und schildert in ihrem Augenzeugenbericht die Umstände ihrer Inhaftierung. Dabei beginnt die Qual schon vor ihrer Verurteilung:

Während einer vierzehn Monate dauernden Voruntersuchung wurde ich gefoltert und am Ende gezwungen, die falschen Anschuldigungen zuzugeben.

In den Gefängnissen selbst werden die Gefangenen nicht nur strengen Regeln, sondern auch der Willkür ihrer Wärter unterworfen.

Die Regel lautet, dass eine Gefangene zum Aufseher laufen und sich mit gesenktem Kopf vor ihm auf die Knie fallen muss, sobald sie aufgerufen wird. Natürlich darf sie nichts sagen, sondern nur Fragen beantworten. Wer nicht schnell genug antwortet oder sich bewegt, dem wird ins Gesicht oder vor die Brust getreten. Wer den Kopf hebt oder die Glieder streckt, wird schwer bestraft.

Folter scheint an der Tagesordnung zu sein. Lee beschreibt, wie sie der Wasserfolter ausgesetzt war:

Sie banden mich auf dem Tisch fest und zwängten mir die Tülle des Wasserkessels in den Mund.

Sie war so geformt, dass sie meinen Mund weit aufsperrte und ich nichts dagegen tun konnte, dass das Wasser in mich hinein lief. Dem Ersticken nahe, musste ich durch die Nase atmen. Mein Mund war voller Wasser, das mir in die Nase stieg. Als ich durch den Schmerz und die Atemnot das Bewusstsein zu verlieren begann, konnte ich nichts mehr sehen, aber ich hatte ein Gefühl, als würde ich in der Luft schweben.

Ich hatte schon alle möglichen Folterungen durchgemacht, Peitschenhiebe, Schläge mit Gummiriemen oder harten Stöcken. Mir waren auch schon Holzstöcke zwischen alle zehn Finger gesteckt und dann die Hände zusammenquetscht worden, aber das hier war schlimmer als alles andere.

Ähnlich wie auch in früheren russischen Gefangenenlagern gibt es auch in den nordkoreanischen Lagern spezielle Zellen zur Bestrafung. Zunächst klingt eine Einzelzelle wie ein Privileg, da die Insassen normalerweise in Räumen von fünf mal sechs Metern mit bis zu 90 anderen Gefangenen leben. Allerdings handelt es sich bei diesen Einzelzellen von nur 60 Zentimeter Breite und 110 Zentimetern Höhe.

Die übliche Strafe beträgt zwischen sieben und zehn Tagen für Vergehen wie einen Ölfleck auf der Kleidung, dass man die Neujahrsansprache des Präsidenten nicht auswendig kann oder zum wiederholten Mal sein Arbeitspensum nicht geschafft hat.

Nordkorea ist ein von Hungersnot geprägtes Land. Selbst wenn man alle Flächen des Landes bewirtschaften würde, könnte man das Land nicht ausreichend mit Nahrung versorgen. Selbst viele Soldaten des äußerst privilegierten Militärs sind unterernährt.
So ist die Versorgung der Gefangenen auch völlig unzureichend.

Mahlzeiten für die Gefangenen: Salzsuppe. Volle Mahlzeit: 100 Gramm Maisbrei. Reduzierte Mahlzeit (als Strafmaßnahme): 80 Gramm Maisbrei. Reduzierte Mahlzeit (als weitere Strafe): 60 Gramm Maisbrei.

Fleisch gibt es nicht. Allerdings:

Es gilt als Glückstag, wenn einem aus dem Toilettenloch eine Ratte entgegen gekrochen kommt. Dann fangen sie die Gefängnisinsassen mit bloßen Händen und verschlingen sie roh, denn Ratten sind im Gefängnis die einzige Fleischquelle.

Es heißt, der wundervolle Geschmack einer rohen Ratte sei unvergesslich.

Bis zu 18 Stunden am Tag müssen die Gefangenen arbeiten. Wer sein Arbeitspensum nicht schafft, der wird bestraft. Die Gefangenen stellen oder stellten auch Produkte für westliche Länder her. Son Ok Lee spricht unter anderem von künstlichen Rosen, die an Frankreich geliefert wurden.

Besonders makaber ist der Umgang mit schwangeren Frauen und deren Neugeborenen. Mit Hilfe von Medikamenten wird eine Frühgeburt künstlich eingeleitet. Auf dem Betonboden der Krankenstation bringen sie ihre Kinder zur Welt. Andere Gefangene werden dazu gezwungen, die Babies direkt nach der Geburt zu töten.

Die Krankenschwestern, ebenfalls Gefangene, drückten ihnen mit zitternden Händen den Hals zu, um sie zu töten. Wenn sie tot waren, wurden die Babys in ein schmutziges Tuch gewickelt, in einen Eimer gesteckt und durch eine Hintertür hinausgetragen. Ich war so schockiert, dass ich bis heute in meinen Alpträumen die Mütter um ihre Kinder weinen sehe. Ich habe während meiner Zeit im Gefängnis zweimal gesehen, wie Babys getötet wurden.

Lee zitiert auch eine Krankenschwester:

“Buchhalterin (Ok Son Lee ist gemeint, Anm. von mir), wir sind schlimmere Teufel als Tiere. Sie sagen, die toten Babys werden benutzt, um neue Medikamente zum Experimentieren herzustellen.”

Mich hat der Artikel bewegt, als ich ihn las. Ich beschäftige mich nun seit ein paar Wochen recht intensiv mit Nordkorea und es gibt nicht viele solcher Augenzeugenberichte – es überleben nur wenige Menschen die Lager und noch weniger schaffen die Flucht aus Nordkorea um ihre Geschichte zu erzählen. Umso wichtiger ist die Geschichte von Son Ok Lee.

Der Artikel enthält noch weiter Einzelheiten. Zu empfehlen sind auch die Artikel vom Tagesspiegel und fairplanet.

E-Petition gegen Internetzensur

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Blogosphäre, Computer, Datenwut, Internationale Sicherheit, Internet, Netzpolitik, Politik | Datum: 04:05:2009

BT Seit heute ist die E-Petition zur Ablehnung der Änderung des Telemediengesetzes vom 22. April 2009 online.

Wer also einen Teil dazu beitragen möchte, dass das Internet ein freies Medium bleibt, der sollte sich schnell registrieren (falls er nicht schon hat) und die Petition mitzeichnen.

Hier geht es lang.

Internetzensur und eine gelungene Protestaktion

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Blogosphäre, Computer, Datenwut, Internationale Sicherheit, Internet, Netzpolitik, Netzwelt, Politik | Datum: 22:04:2009

Der Titel lässt wenig Platz für Spekulationen. Es geht wieder um die liebe Internetzensur.

Der Gesetzentwurf, der jetzt ins Kabinett eingebracht wurde und heute beschlossen wurde unterscheidet sich maßgeblich von dem Vertrag, der mit den Providern geschlossen wurde.

So sollen IPs protokolliert und ggf. dem BKA übermittelt werden und die Sperren sollen auf mehr Seiten angewandt werden.

Es wird also nicht nur das Internet zensiert, sondern nunmehr auch die Grundlage geschaffen um den Bürger gezielt zu verfolgen, wenn er eine solche Seite aufrufen möchte.
Allerdings ist ja die Liste der gesperrten Adressen geheim. Womöglich hat der User nur auf einen Link geklickt o.Ä..

Genau wie bei der Vorratsdatenspeicherung handelt es sich deshalb wieder um eine Generalverdächtigung aller Nutzer des Internets.

Aber was tun? Es gäbe da z.B. eine schöne Protestaktion der Jungs von Spreeblick. Außerdem wird da heute gestreikt (würde hier keinen Sinn machen, da hier eh nix los ist).

Ich halte den geehrten Leser natürlich auf dem Laufenden. Es empfiehlt sich auch Twitter, das ist noch eine Ecke schneller.

Ade, freies Internet

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Blogosphäre, Computer, Datenwut, Internationale Sicherheit, Internet, Kulturbolschewismus, Netzpolitik, Netzwelt, Politik | Datum: 17:04:2009

Heute wurden die Verträge unterzeichnet, auf deren Grundlage fünf große deutsche Provider das Internet in spätestens einem halben Jahr zensieren.

Bei den Providern handelt es sich um:

T-Com

Arcor/Vodafone

Hansenet/Alice/AOL

Kabel Deutschland

Telefonica/O²

 

Diese Provider leiten dann die Anfrage zu den betreffenden Seiten mit Hilfe der DNS Server um auf ein Stoppschild (Link zum Artikel auf heise.de).

 

Was spricht gegen eine solche Sperre?

Ja, ich weiß: Kinderpornographie ist böse. Diesem Satz stimme ich natürlich voll zu.
Allerdings entbehrt diese Sperrung jeglicher gesetzlicher Grundlage und schafft gleichzeitig die Voraussetzung für eine Internetzensur nach chinesischem Vorbild.

Man denke hier nur einmal an die Mautbrücken, die “nur zur Abrechnungszwecken” aufgestellt wurden und nunmehr auch zur Verfolgung von Straftaten eingesetzt werden dürfen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Infrastruktur zu weiteren Maßnahmen eingesetzt wird.

 

Was kann ich tun, wenn ich von einer solchen Sperre betroffen bin?

Das Umgehen dieser Sperre ist sehr einfach. Die Anfragen zu gesperrten Seiten werden vom DNS Server des Providers “fehlgeleitet”.
Es reicht also der Eintrag eines alternativen DNS Servers. Den Rest kann man sich schnell googlen.

Eine andere Methode ist eine Kündigung. Laut Chaosradio ist bei vielen Providern die Zensur mit einer Änderung der AGB verbunden. Stimmt man mit der Änderung nicht überein, kann man einfach und fristlos seinen Vertrag kündigen. Informationen zu Providern die nicht zensieren finden sich unter http://zensurprovider.de.

 

Eine schöne Abwandlung der Grafik von der Bundesfamilienministerin habe ich beim Caschy gefunden, der sie wiederum von Angst.se hat (eben kam nur eine .htaccess-Abfrage):

3-caschy

Kleiner Nachtrag: Hatte sich der Fehlerteufel eingeschlichen: Vodafone/Arcor sind dieselben Jungs und O² gehört zu Telefonica. Ist jetzt bereinigt.

Gesellschaftliche Schmiermittel

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Internationale Sicherheit, Internet, Politik | Datum: 13:02:2009

header Und wieder ein Link zur Süddeutschen Zeitung:

Korruption für Anfänger” ist eine anonyme Plattform, wo man von seinen Erlebnissen mit Korruption berichten kann.

Ob nun fünf Euro für den Kellner damit man einen Platz bekommt, oder auch Millionenzahlungen in der niederösterreichischen Gastronomie – alles findet sich dort.
Auf jeden Fall eine interessante Lektüre zwischendurch, die auch zum Nachdenken anregt: Was ist denn eigentlich Korruption? Und ab wann besticht man jemanden? Strengt sich der Kellner nur in Erwartung von etwas Trinkgeld mehr an, sind große Aufträge nur mit den richtigen Mittelchen zu erreichen und wird einem eher Einlass nach bspw. Bulgarien gewährt, wenn man zufällig einen Schein im Reisepass vergisst?

60x Deutschland *Update*

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Internet, Politik | Datum: 28:01:2009

60xDeutschland Sandra Maischberger präsentiert im ARD eine Serie zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik.

Es handelt sich dabei um 60 Kurzfilme à 15 Minuten, in denen die Geschichte von Ost und West erzählt wird.
Dazu soll es ein reichhaltiges Onlineangebot geben unter 60xdeutschland.de.

Ich selbst konnte mich leider noch nicht davon überzeugen, da die Seite leider nicht erreichbar ist derzeit.

 

Update: Mittlerweile ist die Seite erreichbar.

Prüfungsstress

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Fliegende Ratten mit Radar, Mut zum Adjektiv, Muuh!, Politik | Datum: 23:01:2009

Mein erstes Semester an der Universität neigt sich seinem Ende zu und er hat mich, der Prüfungsstress: Die erste Uni-Klausur habe ich schon hinter mir, aber die nächsten Wochen werden hart.

DSC00215Deshalb haben ein paar Kommilitonen und ich eine Lern-Taskforce gebildet.
Fast täglich gehen wir den Stoff an, den es zu lernen gilt.

Bücher, Notizen, Hefte, Präsentationen auseinander nehmen, durcharbeiten und dann gemeinsam lernen.
Wir motivieren uns gegenseitig, das hilft enorm. Und natürlich der Earl-Grey-Tea ;)

 

So, ich mache dann mal weiter mit Max Webers “Soziologische Grundbegriffe”…