3Dsupply hat derzeit eine coole Aktion für Blogger: Gegen einen Link bekommt man ein T-Shirt im Wert von bis zu 20€ geschenkt!
Ich als alter Simpsons Fan habe mich für dieses schöne Stück hier entschieden:
Kleines Update: Vorhin kam schon die Bestätigungsmail. Die Jungs sind also trotz der Millionen von Bloggern noch fix :D
*Update*:
Das Shirt ist nun schon seit einigen Tagen da.
Der Druck ist sehr gut, es passt mir ausgezeichnet und die Qualität des Shirts ist allererste Sahne. Kann ich nur wärmstens empfehlen!
Intac hat eine tolle Grafik erstellt mit der man sehen kann wie groß die Serverinfrastruktur einzelner Unternehmen ist.
Diese findet sich nach dem Klick.
Ich habe früher lange auf Avira als Antivirenprogramm gesetzt, doch seit einiger Zeit nehme ich lieber Avast. Bessere Performance, keine Werbung und ebenso kostenlos.
Und heute erst habe ich einen neuen Grund entdecken dürfen nicht mehr Avira einzusetzen: Klickt man auf avast.eu landet man automatisch auf avira.com. Das ist doch eindeutig bewusste Irreführung der weniger versierten Nutzer.
Avast hat einen sehr schönen Artikel dazu in seinem Blog veröffentlicht.
Ich kann nun nur noch jedem anraten von Avira zu Avast zu wechseln, denn mit einer solchen Bande möchte man doch eigentlich nichts zu tun haben. Gerade ein einem Bereich wo es auf Vertrauen ankommt muss einem als Anbieter doch klar sein, dass man nicht mit solchen Mitteln um Kunden kämpfen kann.
Der regelmäßige Leser dieses Blogs weiß wie sehr ich auf Ruinen, verlorene Häuser und sich von den Wänden schälende Tapeten stehe.
Dem Fotografen Jim LoScalzo geht es genauso und er hat in den Applachen die Überreste von Kohleminen gefilmt, mit toller Musik unterlegt und auf Vimeo online gestellt.
Photographer Jim LoScalzo went to rediscover the lost coal mining towns of Appalachia, but instead of just taking pictures, he shot video. I love the way he blends sound and images with subtle editing to create mood you can’t get with a photo slideshow alone. And even though most of his shots are of still objects, with the camera set on a tripod, the subtlest bits of movement in the frame, like a gentle snow falling, give the images a life they wouldn’t have had otherwise. Mesmerizing and haunting.
Es ist schwer, in Stuttgart nicht moralisch zu sein. In Paris ist es schon leichter, das weiß Gott!
Ein echter Grund sich diese Stadt mal genauer anzuschauen. Da kommt doch eine 26 Gigapixel große Aufnahme gerade recht, oder?
Diese besteht aus immerhin 2346 Einzelaufnahmen (geschossen mit einer Canon EOS 5D MK II), findet sich hier und ist verdammt beeindruckend. Die Musik nicht so sonderlich, aber die lässt sich ausschalten.
Darüber hinaus wartet die Seite mit allerlei Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt auf. Neben Sacre Coeur finden sich auch das Panthéon, der Louvre und all die anderen Bekanntheiten wieder. Ja, auch der Turm ist dabei, keine Angst.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Netzpolitik, Netzwelt | Datum: 22:02:2010
Eine der bekanntesten Persönlichkeiten der IT Szene hat seinem Leben ein Ende gesetzt: Wie der Bayrische Rundfunk berichtet hat sich Günter Freiherr von Gravenreuth in seiner Wohnung erschossen.
Bekannt war von Gravenreuth vor allem für seine Tätigkeit als Abmahnanwalt, bei der man ihm immer wieder zweifelhafte Methoden unterstellte. Zuletzt wurde er in einem ähnlichen Zusammenhang wegen Betrugs zu einer Haftstrafe von 14 Monaten verurteilt (Wikipedia schlüsselt das gut auf).
Sein Tod wird nun erst einmal für einigen Wirbel sorgen doch wenig Einfluss auf die Abmahnwellen haben. Trotzdem sollte man die Geschehnisse in der nächsten Zeit im Blick haben.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Netzwelt | Datum: 16:02:2010
Eben bekam ich von Caschy eine interessante Neuigkeit: Er hat das Problem des inneren Schweinehundes mit Hilfe von McFit elegant gelöst.
Wenn er es schafft sechs Wochen lang drei Mal wöchentlich trainieren zu gehen, dann spendet McFit 5.000 Euro an das Kinderprojekt Arche in Berlin-Hellersdorf.
Und das ist noch nicht alles:
Es werden noch 25 Freiwillige gesucht, die ebenfalls sechs Wochen in einem McFit Studio ihrer Wahl umsonst (aber hoffentlich nicht vergebens) trainieren können. Und weil das noch nicht alles ist, werden zudem noch ein paar nette Dinge verlost.
Man sieht: Es lohnt sich! Also alle auf in die Stadt-Bremerhaven und nachschauen was es gibt.
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