Vom 3. – 8. März 2009 findet in Hannover die CeBIT statt, ein Ereignis, dass ich mir mal wieder nicht entgehen lassen möchte.
Mein Ticket habe ich mir schon gesichert und wie letztes Jahr schon gilt mein Dank dafür dem Caschy!
Neu ist dieses Jahr übrigens, dass Autoren von Blogs auch einen Presseausweis beantragen/bekommen können.
Meine Meinung ist da der von Oliver von aptgetupdate recht ähnlich: Blogs können die “normale” Pressearbeit niemals ersetzen, aber sinnvoll ergänzen können sie die auf jeden Fall. Dabei setzen sie sicher ganz andere und auch vielfältigere Ansprüche und Schwerpunkte in ihrer Berichterstattung.
Klar, dass es – wie jedes Jahr – einige Hypes geben wird, aber so manche Perle wird man nur in der Blogosphäre wiederfinden, da bin ich mir sicher.
2008 habe ich übrigens diese formschönen Plastik-Sushi-USB-Sticks gesehen:

Wer es mag :D
Mein erstes Semester an der Universität neigt sich seinem Ende zu und er hat mich, der Prüfungsstress: Die erste Uni-Klausur habe ich schon hinter mir, aber die nächsten Wochen werden hart.
Deshalb haben ein paar Kommilitonen und ich eine Lern-Taskforce gebildet.
Fast täglich gehen wir den Stoff an, den es zu lernen gilt.
Bücher, Notizen, Hefte, Präsentationen auseinander nehmen, durcharbeiten und dann gemeinsam lernen.
Wir motivieren uns gegenseitig, das hilft enorm. Und natürlich der Earl-Grey-Tea ;)
So, ich mache dann mal weiter mit Max Webers “Soziologische Grundbegriffe”…
Ja, diese Worte von einem Apple-Nutzer.
Wie es nun schon durch diverse andere Blogs und Foren geistert, kann man die Testversion von iWork ‘09 recht einfach durch ändern einer Datei in eine Retailversion umwandeln.
Microsoft hat ja gerüchtehalber sein Officeprogramm recht simpel knackbar gemacht um die Verbreitung zu erhöhen. Und nun Apple? Tja, damit ist es nun inoffiziell, dass Redmond nicht nur von Apple abguckt, sondern eben auch umgekehrt.
Legal ist das Freischalten sicherlich nicht und anleiten will ich auch niemanden – zudem gibt es ja schon genügend Suchmaschinen und Anleitungen im Netz.
Über den Podcast “Digitales Grundrauschen” bin ich auf eine sehr nützliche Software gestoßen: Evernote.
Evernote ist ein Dienst, der Notizen verwaltet und über einen Webdienst synchronisiert.
An diese Notizen lassen sich jetzt auch Audiofiles, Bilder, PDFs etc. anhängen und die Tatsache, dass Evernote nach der Synchronisation PDF-Dateien auch noch searchable macht, lassen das Programm zur eierlegenden Wollmilchsau mutieren.
Und noch ein Highlight: Das Programm lässt sich auf fast allen Plattformen einsetzen: Windows, Mac, iPhone, Windows Mobile. Nur Linux fehlt bislang noch, aber dafür kann man ja auch die Weboberfläche nutzen, die ebenfalls alle Funktionalitäten beinhaltet.
Voraussetzung ist ein Account auf evernote.com.
Ein Kommilitone machte mich auf einen ungeheuren Missstand aufmerksam:
In den modernen T9-Wörterbüchern ist das Wort “Gurke” nicht enthalten. Welch ein Skandal!
Also: Ausprobieren und kommentieren!
Nun bin ich also offiziell Student. Und weiß auch wie es sich anfühlt.
Ich sitze in einem Hörsaal voller Erstsemester, es ist kurz nach acht Uhr morgens und weit und breit ist noch kein Dozent in Sicht – dabei sollte die Vorlesung vor fünf Minuten beginnen.
“Keksdose” wird dieses Gebäude genannt, denn man fühlt sich hier wie ein Keks in der Dose.
Aber wir wurden vorgewarnt. 15 Minuten soll es in der Regel dauern, ab dem offiziellen Vorlesungsbeginn, bis auch tatsächlich irgendetwas passiert. Und nun, 13 Minuten nach Beginn, steht mein Dozent unten vor der Tafel.
Es geht los, mein Studium…
Früher habe ich meine Mutter belächelt.
Da hatte die doch tatsächlich zwei oder drei Bücher neben ihrem Bett liegen. Und sie vertrat (und vertritt noch immer) die Meinung, sie alle gleichzeitig zu lesen.
Heute habe ich mal meinen Nachtschrank sortiert (ein hängendes Regal, kein wirklicher Nachtschrank also) und dabei fiel es mit auf: Ich bin genauso!
Ich habe derzeit nicht weniger als elf (in Ziffern: 11) Bücher, die ich gleichzeitig lese. Der Stapel wird von drei Ausgaben von Goethes Faust gestützt.
Darunter finden sich verschiedene Bücher, Romane, wie Tatsachen- oder Reiseberichte, gefolgt von “Klassikern”. Keine Zeitschriften und keine Fachbücher.
Und, ja, auch ich vertrete die Meinung, dass das geht – und werde belächelt, wie ich es einst selbst mit meiner Mutter gehalten habe.
Für viele Windows-Umsteiger gilt es einige Hürden zu überwinden auf dem Mac.
Eine davon ist sicherlich, dass man nicht mehr wie gewohnt zwischen Fenster wechseln kann (per Alt+Tab), wie gewohnt.
Es gibt zwar unter Mac OS X das Kürzel cmd+Tab (Apfel + Tab), jedoch wechselt man so nicht zwischen Fenstern, sondern Programmen.
Hat man also mehrere Programm offen, hilft einem das also nicht unbedingt weiter.
Die Lösung ist Witch, ein kleines Programm, welches ich hier entdeckt habe und mit dem man sich die alte Funktionalität wieder zurück holen kann.
Ich denke, das wird meine Produktivität noch weiter ins Unermessliche steigern ;)
…. mit der Suchfunktion von vor ein paar Jahren brachte mich auf die Idee mal zu schauen was ich denn noch so finde.
Zu meinen ersten Gehversuchen im Internet findet sich leider nicht mehr viel (die damalige .de.vu -Domain existiert immernoch und verweist nunmehr auf diesen Blog).
Danach nutzte ich eine Subdomain, doch auch hier gibt es nichts mehr zu sehen – auch wenn angeblich da was archiviert worden ist.
Zu trashmall.de gibt es einige Treffer die funktionieren und natürlich auch zu kulturbolschewismus.de, wo ich ja nach wie vor sowas wie ein Gastschreiber bin.
Hübsch ist aber die Seite der Bundesregierung von 1996.
Schon klar: Profigerätschaften sind eine andere Preisklasse als Geräte fürs Volk.
Gilt natürlich auch für die Fotografie.
Der Otto-Normal-Verbraucher läuft ja meist eh den Sonderangeboten der großen Elektronikhäuser hinterher, wo dann die alten Kameras rausgehauen werden, bevor sie völlig veraltet sind.
Greift man etwas tiefer in die Tasche kauft man sich eine bessere Kompaktkamera, vlt. sogar eine Digital-Spiegelreflex.
Wem das nicht reicht, der kauft sich dann etwas wie eine Canon EOS 1D Mark III.
Oder man nimmt das Sonderangebot von Hasselblad wahr:
Dort gibt es nämlich die Hasselblad H3DII-31 für nur 11.995 Euro – ohne Mehrwertsteuer, versteht sich.
Das schönste bei dieser PR-Aktion ist aber, wie sie angepriesen wird:
“Sie dachten, Sie können sich keine Hasselblad leisten?
Dann denken Sie jetzt um!”
Ehrlich gesagt: Bei einer Kamera, die knapp das Dreifache von meinem Auto gekostet hat, muss ich nicht lange umdenken.
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