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Seit heute Mittag, circa 12 Uhr, war der Server auf dem der Blog gehostet wird nicht mehr erreichbar.
Um 13:30 Uhr wurde der Mainframe neu gestartet, seit 13:33 Uhr ist der Server wieder online.
Ich bin auf die Fehlermeldung gespannt.
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Seit heute Mittag, circa 12 Uhr, war der Server auf dem der Blog gehostet wird nicht mehr erreichbar.
Um 13:30 Uhr wurde der Mainframe neu gestartet, seit 13:33 Uhr ist der Server wieder online.
Ich bin auf die Fehlermeldung gespannt.
Eigentlich wollte ich nur eine Grafik austauschen. Dann geriet es etwas außer Kontrolle.
Nun haben wir hier ein schickes, seriöses Theme, was unserem Blödsinn den richtigen ernsten Anstrich verleiht.
Das CSS war etwas vermurkst, aber dank der Hilfe einiger Unfreiwilliger wurde das was. Wenn jemand einen Fehler, etwas nicht übersetztes oder ein Element des öffentlichen Anstoßes findet, der poste es bitte in die Kommentare.
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Adobe stellt momentan eine ziemlich coole Photoshop-Aktion kostenlos zur Verfügung.
Was das Plugin macht? Es teilt das Foto in 25 einzelne realistisch wirkende Fotos. Das sieht dann in etwa so aus:
Wie hier ja bereits berichtet wurde hat ExtraFilm zu Weihnachten eine Weihnachtsaktion ins Leben gerufen, bei der man mit einem Rabatt beglückt wurde, wenn man zwei oder mehr Produkte gleiche Fotogeschenke bestellt. Die Aktion läuft übrigens noch bis Ende Februar, es lohnt sich also noch immer dort vorbei zu schauen!
Genauer: Bei Bestellung zweier Produkte der gleichen Kategorie, zum Beispiel Fotokalender, Fotoalben, Leinwände und alle Fotogeschenke (ich wollte immer schon so eine Tasse wie Maurice Moss haben!) gibt es bis 28. Februar 2010 ganze 20% Rabatt auf die Bestellung. Außerdem ist der Gutschein unbegrenzt gültig, das heißt er kann so oft man möchte eingesetzt werden.
Ich hatte es schon öfter erwähnt, dass ich den Windows Live Writer als Blog Editor präferiere, da er den Upload via FTP unterstützt. denn was sind schon Einträge in den Blog ohne Bilder?
Leider gibt es jenes Programm nur unter Windows (der Name impliziert es), was schade ist. Auch Drohungen halfen nichts. Jetzt teste ich für die nächsten Einträge den Flickr Helper von ecto und lade die Bilder auf meinen Flickr-Stream hoch.
Im Raum Vollersode, genauer gesagt zwischen Ostersode und Breddorf, haben dieses Jahr ganze Heerscharen von Kranichen Station gemacht. Grund genug dort mal mit der Kamera vorbei zu schauen.
Ich habe noch nie so viele Kraniche gleichzeitig gesehen.
Fotografiert habe ich die Vögel mit meiner Canon EOS 400D vor die ich mittels Objektivadapter alte Objektive mit Pentax-K Bajonett montiert habe.
Für mich war es nicht ganz einfach die Tier einzufangen, da ich weder über Erfahrung im Umgang mit dem Objektiv verfügte, noch hatte ich Erfahrung in der Tierfotografie.
Das größte Problem für mich war die Schärfe: Die Mattscheiben alter Spiegelreflex Kameras haben eingeschliffene Hilfsmarken, meiner digitalen Kamera fehlen diese. Daher griff ich eher zu kleinen Blenden, was bei den Lichtverhältnissen nicht immer einfach war: bei digitalen Objektiven wird auf der Mattscheibe soweit ich weiß immer das Bild in der größten Blendeneinstellung angezeigt. Auch das ist nicht so bei den analogen Obektiven.
Die Bilder waren etwas blass, kontrastarm, was ich aber dank Photoshop schnell beseitigt hatte. Die Schärfe war nicht immer exzellent, aber meistens okay.
Die Abbildungsleistung dieser alten Objektive kann mit aktuellen Gerätschaften keinesfalls mithalten. Trotzdem erweitern sie meinen Handlungsspielraum und sind deshalb eine Bereicherung.
Zudem ist das Preis/Leistungsverhältnis zu beachten: Da die Objektive schon vorhanden waren stehen mit zu einem Preis von ca. 35 Euro vier neue Objektive nebst eines Telekonverters zur Verfügung.
Ich war des nächtens dort mit Blohmi unterwegs, selbstverständlich inklusive unserer beider Kameras und Stative.
Es war Mitte Oktober und schon ziemlich kalt. Wenig los deshalb auf den Straßen und am Deich. Wir zogen uns die Mützen tiefer ins Gesicht und gingen auf die Jagd. Und da lag diese wunderbare Szenerie hier vor mir:
Zu Zeiten, als es noch wärmer war entstand übrigens dieses schöne Panorama:
Ich stelle auch gerne die Originalbilder zur Verfügung.
Wir haben in den vergangenen Tagen eine LED-Lenser M1 Taschenlampe der Marke Zweibrüder Optoelectronics erhalten und zu auf Herz und Nieren getestet. Dazu haben wir die Lampe auf eine Caching Tour bei Nacht mitgenommen. Doch beginnen wir ganz von vorn:
1. Auspacken
Die erste Taschenlampe meines Lebens, bei der sich eine echte Auspackzeremonie lohnt: Die Lampe ist schick in einem schwarzen Karton mit Klarsichteinlass verpackt und steckt in einer Schale aus satiniertem Kunststoff.
Darunter befinden sich noch eine Handschlaufe, ein Gürtelholster sowie eine Anleitung und eine sog. Smart Card, eine Kurzanleitung im Scheckkartenformat.
2. Erster Eindruck
Befreit man die M1 aus ihrer schicken aber lästigen Hülle, so fällt sofort die
hochwertige Verarbeitung ins Auge. Die Lampe liegt sehr schön in der Hand und ist angenehm leicht und mit etwas unter 10 cm auch recht klein. Das Design ist schnörkellos elegant und irgendwie martialisch.
Betrieben wird die M1 mit einer 3V Batterie vom Typ Cr123a, deren Strom über vergoldete Kontakte der Cree LED zugeführt werden. Durch die Hartvergoldung wird weniger elektrische Energie in Wärme umgewandelt.
3. Leuchtmodi, Smart Card und Advanced Focus System
Die LED-Lenser M1 verfügt über drei Leuchtmodi die mit Hilfe eines rückwärtig angebrachten Schalters per Microcontroller gesteuert werden:
1. Power Modus mit zunächst 130% Leistung, danach 100% und satten 190/155 Lumen, wird nach drei Minuten auf 60 Lumen reduziert (wegen der Wärmeentwicklung der LED)
2. Energiesparmodus mit 15% Leistung, blendfrei
3. Strobe-Modus zur Gefahrenabwehr, 130% Leistung
Man steuert die Modi durch Klicken und Drücken des Schalters an. Einmal drücken –> Powermodus, einmal klicken und dann drücken –> Energiesparmodus und zweimal klicken, dann drücken –> Stroboskop.
Das mag am Anfang gewöhnungsbedürftig sein, aber dafür hat man ja eine Smart Card. Ich persönlich fand es anfangs etwas seltsam, habe mich aber schnell daran gewöhnt und kann nun schnell das gewünschte Licht schalten.
Das Advanced Focus System ist eine ganz aus Glas gefertigte Mischung aus Reflektor und Linse, sodass die Vorteile beider Systeme genutzt werden können. Durch einfaches Herausziehen des Lampenkopfes kann man dabei das Licht fokussieren.
Ist die Lampe unfokussiert, der Kopf also eingeschoben, wird das Licht mit Hilfe der Linse großflächig und gleichmäßig kreisrund verteilt.
Doch zieht man den Kopf heraus, wird das Licht auch mit über den Reflektor verteilt und man kann das Licht recht gut fokussieren. So kommt auch die enorme Leuchtweite von 125 Metern zustande.
Dabei ist der Kopf der M1 zwar so leichtgängig, dass das das mit einer Hand klappt, aber gleichzeitig fest genug um nicht dauernd zu verrutschen.
4. Praxistest
Blohmi und ich haben uns einen Multi-Nacht-Cache in der Nähe von Bremen vorgenommen. Wir haben die M1 dabei gegen eine Maglite D3 antreten lassen.
Wir haben uns also an Ort und Stelle begeben und haben die Taschenlampe ausgiebig ausprobiert.
Die Helligkeit ist enorm. Es ist einfach ein unglaublich helles, weißes Licht. Durch das Advanced Focus System
wird auch immer der gewünschte Bereich gleichmäßig und hell ausgeleuchtet.
Fokussiert kann man auch noch weit entfernte Bäume, Häuser oder Gegenstände problemlos beleuchten. Gefühlt betrug die Reichweite ca. 100 Meter.
Die uns den Weg weisenden Reflektoren konnten wir dank der M1 auch auf große Entfernung präzise ausmachen.
Die Maglite kann zwar im Punkt Reichweite durchaus mithalten, ist aber gleichzeitig viel klobiger und bedeutend schwerer als die M1 und liefert kein so gleißend helles und gleichmäßiges Licht wie die M1.
Allerdings scheint die Wärmeentwicklung der M1 zu schaffen zu machen. Das Dimmen ist zwar der einzige Wermutstropfen, aber dafür ein großer. Bei einer nächtlichen Cache-Suche braucht man einfach konstant helles Licht. Die Maglite wird nicht gedimmt und kann deshalb hier klar punkten.
Hier könnte Zweibrüder nachbessern, etwa indem Kupfer zur besseren Ableitung der Wärme eingesetzt wird.
Dank des Eco-Modus war auch das Loggen, sprich ein Eintrag ins Logbuch zum Beweis, dass man den Cache gefunden hat, kein Problem. Der Eco-Modus versorgt den Taschenlampennutzer mit blendfreiem Licht. Eine Wohltat, denn viele LED Lampen bieten keinen gedrosselten Modus, was dazu führt, dass das Papier die das Licht reflektiert und man die Wahl hat zwischen Dunkelheit und Erblindung durch seine eigene Lampe.
5. Lichtleistung im Vergleich:
Die beiden obigen Bilder wurden, wie deutlich zu erkennen ist, mit einem Blitz geschossen.
Deshalb habe ich die M1 nochmal gegen ein paar andere Leuchtmittel antreten lassen und dies fotografisch dokumentiert.
Alle Bilder wurden mit folgenden aufgenommen mit:
Brennweite: 21mm, Blende: 5, Belichtungszeit: 20 Sekunden, ISO: 100
H4 Autoscheinwerfer
Maglite D3
LED-Lenser M1
Taschenlampe mit 21 billig-LEDs
6. Fazit:
Die LED-Lenser M1 ist eine wirklich gut verarbeitete, starke und gut durchdachte LED Taschenlampe mit enormer Reichweite und Ausdauer (immerhin 8 Stunden Leuchtdauer). Sie bietet ihrem Benutzer alles, was er sich wünscht und dazu noch einen Strobe-Modus, mit dem sich böse Menschen verjagen lassen.
Mit einer Maglite D3 kann es die M1 locker aufnehmen, vorallem wegen ihrer Größe und ihres Gewichtes, nur leider kommt sie auf Dauer ins Schwitzen. Auch gilt es anzumerken, dass man nicht in jedem Supermarkt CR123A Batterien zum Betrieb der Lampe bekommt (obwohl das wegen der Laufzeit von 8h auch nicht häufig nötig sein wird).
Ansonsten gibt es von unserer Seite keine Mängel an diesem feinen Stück Technik zu beklagen.
Wer Erfahrungen mit anderen Nutzern austauschen oder mehr erfahren möchte, dem sei das Community Forum von Zweibrüder und natürlich die Homepage der M-Serie empfohlen.
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