-Dies ist ein Trigami-Review-
Letztes Jahr habe ich ein Text Review zu einer sehr guten Taschenlampe geschrieben. Das Objekt der Begierde war eine LED Lenser M1 von Zweibrüder Optoelectronics.
Jetzt gibt es einen großen Bruder: die LED Lenser M7. Und genau dieses Stück habe ich getestet.
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Bei Gillys Blogparade zu den Handys anderer muss ich natürlich mitmachen!
Also, dann wollen wir mal:
Von welchem Hersteller ist dein Handy?
RIM – Research in Motion
Welches Modell?
Blackberry Curve 8310
Bist du zufrieden mit deinem Handy?
Einigermaßen. GPS ist gut, Steuerung ist gut, aber kein UMTS, schlechte Kamera und wenig Speicher trüben den Genuss.
Welches Handy hättest du gerne, wenn du dir ein Gerät aussuchen könntest?
Auf jedenfall eines mit Android. Momentan wären das dann entweder ein HTC Desire, Motorola Droid(X) oder das HTC Wildfire.
Prepaid oder Vertrag?
Prepaid bei Congstar. Telkos sind mir suspekt und dauerhafte Bindungen möchte ich nicht mit denen eingehen.
Hast du einen Datentarif?
Nein. Leider bietet Congstar so etwas derzeit nicht an. Und 35 Cent/MB Traffic ist auch recht happig.
Ein Bild von deinem Handy?
Windmühlen sind sehr hübsche Gebäude. Wie sie ihre vier Flügel stolz in den Wind stellen, damit in ihrem inneren Korn gemahlen wird. Von außen sieht es gar nicht nach Schwerstarbeit aus, so leicht und gemächlich dreht sich das Kreuz.
Gestern war deutscher Mühlentag zu dem viele Mühlen geöffnet waren. Ich hatte die Chance zwei Windmühlen zu begehen und zu fotografieren: Die Mühle in Orsterholz-Scharmbeck (Mühle von Rönn) und die Mühle in Worpswede.
Natürlich hatte ich meine Kamera dabei und konnte einige schöne Aufnahmen machen:
Die Mühle in Osterholz


Die Mühle in Worpswede

In der Galerie finden sich noch einige Bilder mehr:
Man dürfte es in den letzten Tagen mitbekommen haben: Der Blog war nicht erreichbar.
Nun läuft wieder alles, nur hat es einen Kommentar bzgl. des Compaq 615 mit fort gerissen.
Ich habe früher lange auf Avira als Antivirenprogramm gesetzt, doch seit einiger Zeit nehme ich lieber Avast. Bessere Performance, keine Werbung und ebenso kostenlos.
Und heute erst habe ich einen neuen Grund entdecken dürfen nicht mehr Avira einzusetzen: Klickt man auf avast.eu landet man automatisch auf avira.com. Das ist doch eindeutig bewusste Irreführung der weniger versierten Nutzer.
Avast hat einen sehr schönen Artikel dazu in seinem Blog veröffentlicht.
Ich kann nun nur noch jedem anraten von Avira zu Avast zu wechseln, denn mit einer solchen Bande möchte man doch eigentlich nichts zu tun haben. Gerade ein einem Bereich wo es auf Vertrauen ankommt muss einem als Anbieter doch klar sein, dass man nicht mit solchen Mitteln um Kunden kämpfen kann.
Feedburner hat den letzten Artikel einfach ignoriert. Also muss dieser hier herhalten um näher zu untersuchen woran das liegen mag.
Habe mein Plugin (Feedsmith) deaktiviert, Feedburner angepingt und wieder aktiviert. Nun geht es wieder.
Ich habe eben etwas cooles bei Caschy gesehen:
Ein Bookmarklet, mit dessen Hilfe man einfach per CSS das WordPress Backend eingeblendet wird. Man geht also auf seinen Blog, klickt das Bookmarklet an und schon hat man den Adminbereich in minimalistischer Ausführung vor Augen. Sehr praktisch, sieht dann so aus:

(Klick zum Vergrößern)
Ich wollte nun nicht immer dieses Bookmarklet anklicken und habe mir darum ein Greasemonkey Script gebastelt, was mir den Adminbereich automatisch einblendet, wenn ich hier auftauche.
In Greasemonkey einfach den “yourdomain.tld” mit der richtigen Domain ersetzen und es sollte laufen.
Download:
Archiv: Greasemonkey Wordpress Toolbar .zip - 405 bytes
Direktinstallation: Greasemonkey Wordpress Toolbar .js - 408 bytes4 kb
Die mitunter langen Ladezeiten der Seite waren mir schon länger ein Dorn im Auge und nachdem die Seite optisch aufgehübscht wurde sollte auch die Technik unter der Haube renoviert werden.
Also habe ich wieder einen Unfreiwilligen rekrutiert und ihn gehörig zu dem Thema ausgequetscht (vielen Dank an dieser Stelle an Immo!).
Der Aufruf von Seiten erfolgt in etwa so: Der Besucher stellt eine Anfrage an den Server, WordPress generiert die Seite über PHP und MySQL und Apache liefert dieses Ergebnis an den Besucher.
Und so haben wir die groben Probleme in den Griff bekommen:
- Über das WordPress Plugin W3 Total Cache werden Seiten und Datenbankaufrufe in einen gecached, sodass später die Seite nicht mehr generiert werden muss, sondern statisches HTML ausgeliefert wird. Darüber hinaus komprimiert das Plugin den Datenverkehr mit GZip.
- Das Theme und einige Bilder hier wurden angepasst, um die Dateigrößen möglichst klein zu halten
- Die Anzahl der Apache Prozesse und Threads wurde vergrößert, eine für Einsteiger freundliche Anleitung findet sich hier.
Jetzt läuft die Seite recht rund, wenn noch Potenzial besteht möge man es mir in den Kommentaren bitte mitteilen.
Einziges Problem: Der DNS ist nicht immer allzu schnell, daher kann manchmal der erste Aufruf etwas länger dauern. Nächste Baustelle :)

Seit heute Mittag, circa 12 Uhr, war der Server auf dem der Blog gehostet wird nicht mehr erreichbar.
Um 13:30 Uhr wurde der Mainframe neu gestartet, seit 13:33 Uhr ist der Server wieder online.
Ich bin auf die Fehlermeldung gespannt.
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