Der nordkoreanische Gulag

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Gewalttätigkeiten, Hass, Internationale Sicherheit, Mut zum Adjektiv, Politik | Datum: 12:06:2009

Vorab: Der nachfolgende Kurzbericht über einen Artikel auf sueddeutsche.de ist nicht geeignet für Kinder.

Viel ist nicht bekannt, über die Arbeits- und Gefangenenlager in Nordkorea.
Aber im Onlineteil der Süddeutschen gab es heute etwas darüber zu lesen:

Son Ok Lee verbrachte mehrere Jahre in einem solchen Lager und schildert in ihrem Augenzeugenbericht die Umstände ihrer Inhaftierung. Dabei beginnt die Qual schon vor ihrer Verurteilung:

Während einer vierzehn Monate dauernden Voruntersuchung wurde ich gefoltert und am Ende gezwungen, die falschen Anschuldigungen zuzugeben.

In den Gefängnissen selbst werden die Gefangenen nicht nur strengen Regeln, sondern auch der Willkür ihrer Wärter unterworfen.

Die Regel lautet, dass eine Gefangene zum Aufseher laufen und sich mit gesenktem Kopf vor ihm auf die Knie fallen muss, sobald sie aufgerufen wird. Natürlich darf sie nichts sagen, sondern nur Fragen beantworten. Wer nicht schnell genug antwortet oder sich bewegt, dem wird ins Gesicht oder vor die Brust getreten. Wer den Kopf hebt oder die Glieder streckt, wird schwer bestraft.

Folter scheint an der Tagesordnung zu sein. Lee beschreibt, wie sie der Wasserfolter ausgesetzt war:

Sie banden mich auf dem Tisch fest und zwängten mir die Tülle des Wasserkessels in den Mund.

Sie war so geformt, dass sie meinen Mund weit aufsperrte und ich nichts dagegen tun konnte, dass das Wasser in mich hinein lief. Dem Ersticken nahe, musste ich durch die Nase atmen. Mein Mund war voller Wasser, das mir in die Nase stieg. Als ich durch den Schmerz und die Atemnot das Bewusstsein zu verlieren begann, konnte ich nichts mehr sehen, aber ich hatte ein Gefühl, als würde ich in der Luft schweben.

Ich hatte schon alle möglichen Folterungen durchgemacht, Peitschenhiebe, Schläge mit Gummiriemen oder harten Stöcken. Mir waren auch schon Holzstöcke zwischen alle zehn Finger gesteckt und dann die Hände zusammenquetscht worden, aber das hier war schlimmer als alles andere.

Ähnlich wie auch in früheren russischen Gefangenenlagern gibt es auch in den nordkoreanischen Lagern spezielle Zellen zur Bestrafung. Zunächst klingt eine Einzelzelle wie ein Privileg, da die Insassen normalerweise in Räumen von fünf mal sechs Metern mit bis zu 90 anderen Gefangenen leben. Allerdings handelt es sich bei diesen Einzelzellen von nur 60 Zentimeter Breite und 110 Zentimetern Höhe.

Die übliche Strafe beträgt zwischen sieben und zehn Tagen für Vergehen wie einen Ölfleck auf der Kleidung, dass man die Neujahrsansprache des Präsidenten nicht auswendig kann oder zum wiederholten Mal sein Arbeitspensum nicht geschafft hat.

Nordkorea ist ein von Hungersnot geprägtes Land. Selbst wenn man alle Flächen des Landes bewirtschaften würde, könnte man das Land nicht ausreichend mit Nahrung versorgen. Selbst viele Soldaten des äußerst privilegierten Militärs sind unterernährt.
So ist die Versorgung der Gefangenen auch völlig unzureichend.

Mahlzeiten für die Gefangenen: Salzsuppe. Volle Mahlzeit: 100 Gramm Maisbrei. Reduzierte Mahlzeit (als Strafmaßnahme): 80 Gramm Maisbrei. Reduzierte Mahlzeit (als weitere Strafe): 60 Gramm Maisbrei.

Fleisch gibt es nicht. Allerdings:

Es gilt als Glückstag, wenn einem aus dem Toilettenloch eine Ratte entgegen gekrochen kommt. Dann fangen sie die Gefängnisinsassen mit bloßen Händen und verschlingen sie roh, denn Ratten sind im Gefängnis die einzige Fleischquelle.

Es heißt, der wundervolle Geschmack einer rohen Ratte sei unvergesslich.

Bis zu 18 Stunden am Tag müssen die Gefangenen arbeiten. Wer sein Arbeitspensum nicht schafft, der wird bestraft. Die Gefangenen stellen oder stellten auch Produkte für westliche Länder her. Son Ok Lee spricht unter anderem von künstlichen Rosen, die an Frankreich geliefert wurden.

Besonders makaber ist der Umgang mit schwangeren Frauen und deren Neugeborenen. Mit Hilfe von Medikamenten wird eine Frühgeburt künstlich eingeleitet. Auf dem Betonboden der Krankenstation bringen sie ihre Kinder zur Welt. Andere Gefangene werden dazu gezwungen, die Babies direkt nach der Geburt zu töten.

Die Krankenschwestern, ebenfalls Gefangene, drückten ihnen mit zitternden Händen den Hals zu, um sie zu töten. Wenn sie tot waren, wurden die Babys in ein schmutziges Tuch gewickelt, in einen Eimer gesteckt und durch eine Hintertür hinausgetragen. Ich war so schockiert, dass ich bis heute in meinen Alpträumen die Mütter um ihre Kinder weinen sehe. Ich habe während meiner Zeit im Gefängnis zweimal gesehen, wie Babys getötet wurden.

Lee zitiert auch eine Krankenschwester:

“Buchhalterin (Ok Son Lee ist gemeint, Anm. von mir), wir sind schlimmere Teufel als Tiere. Sie sagen, die toten Babys werden benutzt, um neue Medikamente zum Experimentieren herzustellen.”

Mich hat der Artikel bewegt, als ich ihn las. Ich beschäftige mich nun seit ein paar Wochen recht intensiv mit Nordkorea und es gibt nicht viele solcher Augenzeugenberichte – es überleben nur wenige Menschen die Lager und noch weniger schaffen die Flucht aus Nordkorea um ihre Geschichte zu erzählen. Umso wichtiger ist die Geschichte von Son Ok Lee.

Der Artikel enthält noch weiter Einzelheiten. Zu empfehlen sind auch die Artikel vom Tagesspiegel und fairplanet.

F**k my Life!

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Blogosphäre, Hass, Lachen verboten!, Mut zum Adjektiv, Netzwelt | Datum: 02:03:2009

FML_jpeg Ist euch mal so etwas richtig dummes passiert? Sicherlich. Aber diese Geschichten hier fallen bestimmt noch herber aus: Auf fmylife.com kann man anonym seine Geschichten posten.

Es ziemt sich zwar nicht, sich über das Leid anderer zu belustigen, aber interessant ist es dennoch.

Today, my Grandma was showing me an ancient family letter. It was apparently written by someone historically famous. She was going on about how important it was, in such good condition too, worth a lot. I dropped my glass of juice. It spilt all over it. FML

Das “FML” am Ende haben dabei alle Artikel gemein, mehr aber auch nicht.

Viel Spaß beim lesen!

Debitel – das Ende vom Lied

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Hass, Lachen verboten!, Muuh! | Datum: 06:02:2009

Ich hatte ja schon einmal von meiner Odyssee berichtet.
Bestellt war ein Handy, ein Nokia 6600 Slide. Dann passierte nichts mehr und ich meldete mich nach ca. zweieinhalb Wochen.
Das 3600 sei nicht lieferbar. Verdutzt über diese Aussage fragte ich nach, klärte die Angelegenheit und harrte der Dinge die da kommen.

Nach einer weiteren Woche kam dann ein Paket. Drin war kein 3600 und auch kein 6600 Slide, sondern ein 3600 Slide.
Damit habe ich nun also den Glauben an die Menschen dort verloren. Glücklicherweise unterscheiden sich die beiden Slides kaum von einander, weshalb ich einfach bei Debitel angerufen und den Preis abgeklärt habe und nun mit diesem Handy weiterlebe.
Ist mir allemal lieber, als den Zirkus nochmal mitzumachen…

ÖPNV

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Hass, Reisen | Datum: 02:02:2009

Der öffentliche Personen Nahverkehr, ÖPNV, bezeichnet Busse, Bahnen und andere leicht zugängliche Verkehrsmittel.

Ich bin froh, dass es sowas gibt und ich freue mich ebenso, dass es auch größtenteils reibungslos funktioniert.
Aber anstrengend ist es ja schon irgendwie…

Heute zum Beispiel: Morgens stand ich erst einmal frierend am Bahnhof, wo der Wind fröhlich pfiff.
Dann stand der Zug vor mir, man raste zu den Türen und wartete nicht einmal, dass die Passagiere, welche die Blechbüchse verlassen wollten, aussteigen konnten.
Danach stand ich also im Zug.
In Bremen bin ich dann ausgestiegen und mit den Menschenmassen bis auf den Bahnhofsvorplatz mit geschwommen.

Dort wartete ich dann – wieder in dieser doofen Zugluft – am Straßenbahnsteig auf die Bahn.
Gott sei Dank war die schnell da und ich schaffte es sogar mir einen Sitzplatz durch Totschlag zu ergattern.

Dass ich das Ganze dann nochmal machen musste und auch noch 24 Minuten auf meine Bahn in Richtung Heimat warten musste, verschweige ich hier mal…

Ein schlechter Traum wird Wirklichkeit

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Hass, Muuh! | Datum: 02:02:2009

Es ist Montag Morgen. Es ist halb acht. Und ich sitze in der Uni. Ich hatte noch keinen Kaffee.

Ich glaube so früh war ich noch nie hier. Wir sind auch erst zu fünft im Hörsaal. Es herrscht eine ungeheure Stille, eine Ruhe vor dem Sturm. Wäre es nicht so kalt könnte man sich hinlegen und einfach einschlafen. Aber es ist kalt.

Und dem entsprechend warte ich nun einfach nochmal knapp eine Stunde, bevor dann der Uni-Alltag startet…

Oh nein, Debitel

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Hass | Datum: 29:01:2009

Seit einigen Tagen warte ich nun schon auf mein neues Handy. Die Beauftragung erfolgte bei Debitel am 11. Januar 2009, seitdem habe ich nichts mehr gehört.

Nun habe ich mir gedacht, ich ruf da mal an, denn bei den beiden letzten Handys haben die es auch geschafft nach sechs Wochen auf Nachfrage mitzuteilen, dass die Geräte nicht lieferbar seien.

Als flugs die Nummer rausgesucht, da angerufen. Das Sprachwahlmenü kommt, nach der ersten Stufe unterbricht sich der Computer drei Mal selbst um mir dann mitzuteilen, er würde mich nicht verstehen. Dann sagte man, der Dienst sei zur Zeit nicht verfügbar.

Nach zwei Stunden nochmal probiert. Wieder unterbricht sich der Computer, schleust mich dann aber zu einer Dame durch. Die sagt mir, dass ich mich an die Fachabteilung wenden soll und gibt mir auch gleich die Telefonnummer.

Dort angerufen: “Aufgrund eines Komplettausfalls können wir ihr Gespräch momentan nicht persönlich annehmen. Bitte versuchen Sie am Freitag [sprich morgen] nochmal.”

Toll.

Nachtrag: Ich war gerade so dreist, es nochmal zu probieren. Und was ist? Ich kam durch, anstandslos!

Man hatte ein falsches Telefon bestellt (3600 statt 6600 Slide) und das 3600 war nicht lieferbar (wer hätte das nur gedacht?).
Jetzt kommt Anfang nächster Woche das richtige Gerät. Herrgottsakramentamoi!

Feedburner – Umzug mit Hindernissen

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Blogosphäre, Hass, Internationale Sicherheit, Internet, Kulturbolschewismus, Netzpolitik, Netzwelt | Datum: 28:01:2009

Wir nutzen Feedburner um etwas Übersicht in den RSS-Feed zu bekommen.
Und Feedburner wird derzeit zu Google umgezogen.

Damals, im August, hieß es, es könne zu Störungen kommen. Ich dachte man habe diese in einem Vierteljahr gelöst gekriegt, aber dem war scheinbar nicht so:Google Feedburner

Drei Mal habe ich es gestern Abend probiert, beim vierten Anlauf dann klappte es dann.
Nun werden nur leider keine aktuellen Zahlen zum Feed angezeigt, aber auch das wird sich hoffentlich geben. Ich bin gespannt!

Klischee? Liegt das in Frankreich?

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Alles Grün?, Gewalttätigkeiten, Hass, Internationale Sicherheit, Mut zum Adjektiv | Datum: 28:09:2008

Ich liebe Klischees. Eigentlich. Ich finde sie ganz einfach herrlich. Viele Amerikaner denken, alle Menschen in Deutschland würden durchgängig in Lederhosen herumlaufen. Alle Holländer tragen Holzclocks und lieben Käse und Tulpen. Frauen können schlecht Autofahren. Man könnte diese Liste einfach ewig weiterführen: Klischees gibt es über jede Bevölkerungsgruppe.

Aber heute ist mir das erste mal etwas absolut Klischevolles passiert. Ich, meines Zeichens unter anderem Zeitungsausträger, wurde von einem Hund in den Hintern gebissen.

Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen. Hund beißt Zeitungsjungen. In Hintern. Klischeevoller gehts nicht. Blöder aber leider auch nicht:  Diese Bestie hatte die Augenbrauen von Theo Waigl, den irren Blick von Giovanni Trappatoni, eine klare Aussprache wie Edmund Stoiber (UARGH! WUFF!) und war so übellaunig wie wie Helmut Kohl auf Entzug.

Und diese Ausgeburt der Hölle rammt mir seine Hauer in den Arsch. Hintern, meine ich. Eine Schweinerei.

Tja, und wie das dann halt so ist: Tetanusschutz seit einem Jahr abgelaufen, darum gleich ins Krankenhaus und neue Spritzen kriegen. (Wieder in den Arsch! Ähm, Hintern, meine ich.) Ja, die Spritzen kommen in den Hintern. Und zwar wird da zwischen den Spritzen ganz fair geteilt: Die eine kriegt die linke Backe, die andere die Rechte. Manmanman, ich habe mich noch nie so dermaßen affig gefühlt.

Blödes Viech. Dafür hat Herrchen jetzt erstmal eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung am Hals.

Radikal sein bringt Stimmen ein

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Fliegende Ratten mit Radar, Gewalttätigkeiten, Hass, Internationale Sicherheit, Politik | Datum: 14:01:2008

Die etwas harten Aussagen von Roland Koch (bezüglich krimineller Ausländer) scheinen diesem leider einige Stimmen gebracht zu haben.

Allerdings geht nun eine Frau in Österreich noch härter mit Vorurteilen in den Wahlkampf, nämlich mit regelrechten Beleidigungen. So behauptete diese, dass der Prophet Mohammed im heutigen System “ein Kinderschänder” sei. Des Weiteren gehöre der Islam “dorthin zurückgeworfen, wo er hergekommen ist, hinter das Mittelmeer”.

Das ist schon ganz schon heftig. Allein schon der Kommentar, den Islam hinter das Mittelmeer “zurückzuwerfen” macht mich regelrecht wütend: Wieso meinen manche Leute, nur weil andere anders Aussehen und in anderen Kulturkreisen aufgewachsen seien, dass diese für die hier vorherrschende Kultur von Nachteil seien?

Wo soll das bitte noch hinführen, wenn Leute für ihre Engstirnigkeit auch noch belohnt werden? Gut, hiermit möchte ich den Islam nicht per se schützen, denn auch dieser hat einigen Dreck am stecken, wie z.B. die Blutigen Proteste wegen der Mohammed Karikaturen. Kritik, auch von außen, muss in einer modernen Gesellschaft zugelassen werden. Das muss der Islam noch lernen, zweifellos, aber wenn der Papst in ein AIDS heimgesuchtes Afrikanisches Land fährt und die Benutzung von Kondomen als falsch bezeichnet, dann ist das Christentum definitiv nicht besser.

Aber irgendwie scheinen ziemlich viele Menschen sowas nicht verstanden zu haben. Hier noch zwei interessante Artikel aus der SZ, einmal zu der Frau aus Österreich, und einmal zu Roland Koch.

"Enttabuisierung der Ausländerkriminalität"

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Hass, Kulturbolschewismus, Muuh!, Politik | Datum: 30:12:2007

So bezeichnen die Rechtsextremen Republikaner Hessens Kochs Aussage über “zu viele kriminelle Ausländer”. (siehe diesen Artikel)

Schön gemacht, Roland, noch viel besser gemacht, CDU! Roland Koch startet seinen Wahlkampf ganz Rechtsaußen (“die NPD Rechts überholen”) und die Parteiführung deckt ihn auch noch.

So sagte z.B. der Pofalla in der SZ: “Wenn unter den jugendlichen Straftätern überproportional viele Ausländer zu finden sind, dürfen Staat und Politik nicht darüber hinwegsehen”.

Das macht wieder einmal eins klar: Roland Koch ist ein eiskalter Populist der seine Mutter an den Teufel verkaufen würde und die Partei deckt alles was Erfolg hat.

Aber das ganze wird mittlerweile von einer der großen Spaßparteien Deutschlands, nämlich den Republikanern, schon verhöhnt.

“Republikaner begrüßen Enttabuisierung der Ausländerkriminalität und sagen Roland Koch nach Wahl im Landtag Unterstützung zu” heißt es in einer Stellungnahme auf der Parteiseite der Republikaner Hessens.

Ich hoffe mal, dass das Koch die Lachhaftigkeit seiner Aussagen verdeutlicht.

Übrigens, ich weiß garnicht ob ich es schon einmal erzählt habe, aber die Webseite der Republikaner ist besser als so manche Satire. Einfach mal die Nachrichten durchlesen!