Teaser: ExtraFilm Weihnachtsaktion, Rabatt

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Internet, Netzwelt | Datum: 19:11:2009

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200x100_Logo EF_DE Wir hatten ja bereits im Frühjahr eine Aktion von ExtraFilm hier im Blog und nun haben wir das Glück bei einer zweiten Aktion dabei sein zu dürfen.

Zu Weihnachten gibt es nämlich bei ExtraFilm satte Rabatte: 20% auf die Bestellung, wenn zwei Artikel derselben Kategorie bestellt werden (z.B. Fotoalben). Dies gilt für alle Kalender, Agenden, Fotobücher, Leinwände und Fotogeschenke.

 

 

Um von dem Gutschein profitieren zu können einfach diesem Link folgen: http://www.extrafilm.de/weihnachten?epc=TRX96224.
Der Gutschein ist für alle unbegrenzt oft einsetzbar bis zum 28. Februar 2009.

Seltsame Konstellation

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Muuh! | Datum: 16:11:2009

Sonnenuntergang hinter Wolken. Sah auch im realen Leben sehr merkwürdig aus.

 

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Kraniche in Vollersode abgelichtet mit alter Hardware

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Kulturbolschewismus | Datum: 14:11:2009

_MG_2360 Im Raum Vollersode, genauer gesagt zwischen Ostersode und Breddorf, haben dieses Jahr ganze Heerscharen von Kranichen Station gemacht. Grund genug dort mal mit der Kamera vorbei zu schauen.

Ich habe noch nie so viele Kraniche gleichzeitig gesehen.

 

Fotografiert habe ich die Vögel mit meiner Canon EOS 400D vor die ich mittels Objektivadapter alte Objektive mit Pentax-K Bajonett montiert habe.
Für mich war es nicht ganz einfach die Tier einzufangen, da ich weder über Erfahrung im Umgang mit dem Objektiv verfügte, noch hatte ich Erfahrung in der Tierfotografie.

Das größte Problem für mich war die Schärfe: Die Mattscheiben alter Spiegelreflex Kameras haben eingeschliffene Hilfsmarken, meiner digitalen Kamera fehlen diese. Daher griff ich eher zu kleinen Blenden, was bei den Lichtverhältnissen nicht immer einfach war: bei digitalen Objektiven wird auf der Mattscheibe soweit ich weiß immer das Bild in der größten Blendeneinstellung angezeigt. Auch das ist nicht so bei den analogen Obektiven.

_MG_2334Die Bilder waren etwas blass, kontrastarm, was ich aber dank Photoshop schnell beseitigt hatte. Die Schärfe war nicht immer exzellent, aber meistens okay.

Die Abbildungsleistung dieser alten Objektive kann mit aktuellen Gerätschaften keinesfalls mithalten. Trotzdem erweitern sie meinen Handlungsspielraum und sind deshalb eine Bereicherung.

Zudem ist das Preis/Leistungsverhältnis zu beachten: Da die Objektive schon vorhanden waren stehen mit zu einem Preis von ca. 35 Euro vier neue Objektive nebst eines Telekonverters zur Verfügung.

Neulich in Bremerhaven…

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Kulturbolschewismus | Datum: 13:11:2009

Ich war des nächtens dort mit Blohmi unterwegs, selbstverständlich inklusive unserer beider Kameras und Stative.

 

Es war Mitte Oktober und schon ziemlich kalt. Wenig los deshalb auf den Straßen und am Deich. Wir zogen uns die Mützen tiefer ins Gesicht und gingen auf die Jagd. Und da lag diese wunderbare Szenerie hier vor mir:

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Zu Zeiten, als es noch wärmer war entstand übrigens dieses schöne Panorama:

bhv

 

Ich stelle auch gerne die Originalbilder zur Verfügung.

Fotos an der Weser

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Kulturbolschewismus, Reisen | Datum: 12:11:2009

Ich habe mir neulich meine Kamera mal geschnappt und bin an die Weser gegangen. Und dort entstanden, da ich gerade so auf dem schwarz/weiß Trip bin, zwei etwas düstere Bilder, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

 

Herbst Weserpromenade

Weserpromenade 2

LED-Lenser M1 – superheller Lichtzwerg

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Geocaching, Kulturbolschewismus, Mut zum Adjektiv | Datum: 01:09:2009

[Trigami-Review]

Wir haben in den vergangenen Tagen eine LED-Lenser M1 Taschenlampe der Marke Zweibrüder Optoelectronics erhalten und zu auf Herz und Nieren getestet. Dazu haben wir die Lampe auf eine Caching Tour bei Nacht mitgenommen. Doch beginnen wir ganz von vorn:

1. Auspacken
_MG_1142 Die erste Taschenlampe meines Lebens, bei der sich eine echte Auspackzeremonie lohnt: Die Lampe ist schick in einem schwarzen Karton mit Klarsichteinlass verpackt und steckt in einer Schale aus satiniertem Kunststoff.
Darunter befinden sich noch eine Handschlaufe, ein Gürtelholster sowie eine Anleitung und eine sog. Smart Card, eine Kurzanleitung im Scheckkartenformat.

2. Erster Eindruck

Befreit man die M1 aus ihrer schicken aber lästigen Hülle, so fällt sofort die _MG_1143 hochwertige Verarbeitung ins Auge. Die Lampe liegt sehr schön in der Hand und ist angenehm leicht und mit etwas unter 10 cm auch recht klein. Das Design ist schnörkellos elegant und irgendwie martialisch.

Betrieben wird die M1 mit einer 3V Batterie vom Typ Cr123a, deren Strom über vergoldete Kontakte der Cree LED zugeführt werden. Durch die Hartvergoldung wird weniger elektrische Energie in Wärme umgewandelt.

3. Leuchtmodi, Smart Card und Advanced Focus System

Die LED-Lenser M1 verfügt über drei Leuchtmodi die mit Hilfe eines rückwärtig angebrachten Schalters per Microcontroller gesteuert werden:

1. Power Modus mit zunächst 130% Leistung, danach 100% und satten 190/155 Lumen, wird nach drei Minuten auf 60 Lumen reduziert (wegen der Wärmeentwicklung der LED)

2. Energiesparmodus mit 15% Leistung, blendfrei

3. Strobe-Modus zur Gefahrenabwehr, 130% Leistung

Man steuert die Modi durch Klicken und Drücken des Schalters an. Einmal drücken –> Powermodus, einmal klicken und dann drücken –> Energiesparmodus und zweimal klicken, dann drücken –> Stroboskop.

Das mag am Anfang gewöhnungsbedürftig sein, aber dafür hat man ja eine Smart Card. Ich persönlich fand es anfangs etwas seltsam, habe mich aber schnell daran gewöhnt und kann nun schnell das gewünschte Licht schalten.

Das Advanced Focus System ist eine ganz aus Glas gefertigte Mischung aus Reflektor und Linse, sodass die Vorteile beider Systeme genutzt werden können. Durch einfaches Herausziehen des Lampenkopfes kann man dabei das Licht fokussieren.

Ist die Lampe unfokussiert, der Kopf also eingeschoben, wird das Licht mit Hilfe der Linse großflächig und gleichmäßig kreisrund verteilt.

Doch zieht man den Kopf heraus, wird das Licht auch mit über den Reflektor verteilt und man kann das Licht recht gut fokussieren. So kommt auch die enorme Leuchtweite von 125 Metern zustande.

Dabei ist der Kopf der M1 zwar so leichtgängig, dass das das mit einer Hand klappt, aber gleichzeitig fest genug um nicht dauernd zu verrutschen.

4. Praxistest

Blohmi und ich haben uns einen Multi-Nacht-Cache in der Nähe von Bremen vorgenommen. Wir haben die M1 dabei gegen eine Maglite D3 antreten lassen.

Wir haben uns also an Ort und Stelle begeben und haben die Taschenlampe ausgiebig ausprobiert.

Die Helligkeit ist enorm. Es ist einfach ein unglaublich helles, weißes Licht. Durch das Advanced Focus SystemIMG_6926 wird auch immer der gewünschte Bereich gleichmäßig und hell ausgeleuchtet.

Fokussiert kann man auch noch weit entfernte Bäume, Häuser oder Gegenstände problemlos beleuchten. Gefühlt betrug die Reichweite ca. 100 Meter.

Die uns den Weg weisenden Reflektoren konnten wir dank der M1 auch auf große Entfernung präzise ausmachen.

Die Maglite kann zwar im Punkt Reichweite durchaus mithalten, ist aber gleichzeitig viel klobiger und bedeutend schwerer als die M1 und liefert kein so gleißend helles und gleichmäßiges Licht wie die M1.

Allerdings scheint die Wärmeentwicklung der M1 zu schaffen zu machen. Das Dimmen ist zwar der einzige Wermutstropfen, aber dafür ein großer. Bei einer nächtlichen Cache-Suche braucht man einfach konstant helles Licht. Die Maglite wird nicht gedimmt und kann deshalb hier klar punkten.

Hier könnte Zweibrüder nachbessern, etwa indem Kupfer zur besseren Ableitung der Wärme eingesetzt wird.

IMG_6935 Dank des Eco-Modus war auch das Loggen, sprich ein Eintrag ins Logbuch zum Beweis, dass man den Cache gefunden hat, kein Problem. Der Eco-Modus versorgt den Taschenlampennutzer mit blendfreiem Licht. Eine Wohltat, denn viele LED Lampen bieten keinen gedrosselten Modus, was dazu führt, dass das Papier die das Licht reflektiert und man die Wahl hat zwischen Dunkelheit und Erblindung durch seine eigene Lampe.

5. Lichtleistung im Vergleich:

Die beiden obigen Bilder wurden, wie deutlich zu erkennen ist, mit einem Blitz geschossen.

Deshalb habe ich die M1 nochmal gegen ein paar andere Leuchtmittel antreten lassen und dies fotografisch dokumentiert.

Alle Bilder wurden mit folgenden aufgenommen mit:

Brennweite: 21mm, Blende: 5, Belichtungszeit: 20 Sekunden, ISO: 100

H4 Autoscheinwerfer

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Fernlicht

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Abblendlicht

Maglite D3

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unfokussiert

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fokussiert

LED-Lenser M1

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unfokussiert (Power-Mode)

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fokussiert (Power-Mode)

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unfokussiert (Eco-Mode)

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fokussiert (Eco-Mode)

Taschenlampe mit 21 billig-LEDs

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6. Fazit:

Die LED-Lenser M1 ist eine wirklich gut verarbeitete, starke und gut durchdachte LED Taschenlampe mit enormer Reichweite und Ausdauer (immerhin 8 Stunden Leuchtdauer). Sie bietet ihrem Benutzer alles, was er sich wünscht und dazu noch einen Strobe-Modus, mit dem sich böse Menschen verjagen lassen.

Mit einer Maglite D3 kann es die M1 locker aufnehmen, vorallem wegen ihrer Größe und ihres Gewichtes, nur leider kommt sie auf Dauer ins Schwitzen. Auch gilt es anzumerken, dass man nicht in jedem Supermarkt CR123A Batterien zum Betrieb der Lampe bekommt (obwohl das wegen der Laufzeit von 8h auch nicht häufig nötig sein wird).

Ansonsten gibt es von unserer Seite keine Mängel an diesem feinen Stück Technik zu beklagen.

Wer Erfahrungen mit anderen Nutzern austauschen oder mehr erfahren möchte, dem sei das Community Forum von Zweibrüder und natürlich die Homepage der M-Serie empfohlen.

Die Welt braucht mehr Katzencontent!

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Kulturbolschewismus, Mut zum Adjektiv, Muuh! | Datum: 13:08:2009

Die unwiderstehliche Katze hat seit ein paar Tagen eigenen Nachwuchs bekommen.

Tja, was soll ich denn großartig erzählen? Hier Bilder:

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Das, was wie Fauchen aussieht, ist übrigens gar keines. Die 1 1/2 Wochen jungen Katzenkinder wollten natürlich gerne zurück zur Mama. Die saß ein paar Meter weiter und beobachtete die Situation.

Besuch bei den Toten *Update*

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie, Kulturbolschewismus, Mut zum Adjektiv | Datum: 28:05:2009

Das Wetter ist super, es ist warm und sonnig. Da bekommt man natürlich Bewegungsdrang. Also los: Kamera einpacken und ab in die große weite Welt.

An jenem Tag habe ich noch Blohmi mitgenommen und wir haben den umliegenden Friedhöfen einen Besuch abgestattet.

Zunächst waren wir auf dem Friedhof in Osterholz-Scharmbeck, einem Ort mit einigen Jahrhunderten Tradition und dem entsprechend auch mit älteren Gräbern.

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Doch noch interessanter war für uns ein alter, sehr sehr kleiner, jüdischer Friedhof. Dieser wird nämlich scheinbar schon seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt. Er ist in einem kleinen Wäldchen am Ortsrand gelegen und wird nach meiner Einschätzung noch sporadisch gepflegt. Durch den Wald fällt nur stellenweise das Sonnenlicht ungehindert auf die Gräber. Diese sind verwildert, der Rasen ungemäht, die Wege voller Laub.

Und irgendwie ist er einfach wunderschön. Hier findet man eine Ruhe, wie sonst nur noch selten. Es ist bedauerlich, dass das Gewerbegebiet mit seinem Lärm und seinen wenig ansehnlichen Fabrikhallen sich immer weiter hierher ausdehnt.

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Trotzdem ist der kleine Friedhof ein Ort für tolle, stimmungsvolle Fotos mit hohen Kontrasten. Es drängt sich förmlich auf auf Farbe zu verzichten und in schwarz/weiß zu fotografieren.

friedhof3 Da es ein jüdischer Friedhof ist, haben die Grabsteine übrigens zwei Inschriften: Auf der einen Seite auf deutsch, auf der anderen Seite hebräisch.

Bei allem, was man an solchen Plätzen tut, sollte man eines nicht vergessen: Die Würde der Toten.
Seid also diskret, vorsichtig. Nutzt die dafür vorgesehenen Wege (auch wenn es schwer fällt oder sie, wie hier, teilweise nicht mehr vorhanden sind).

Update: Habe die beiden ersten Bilder mal angepasst (aufgehellt), da die auf einem fremden Monitor recht schlimm aussahen.