Windmühlen sind sehr hübsche Gebäude. Wie sie ihre vier Flügel stolz in den Wind stellen, damit in ihrem inneren Korn gemahlen wird. Von außen sieht es gar nicht nach Schwerstarbeit aus, so leicht und gemächlich dreht sich das Kreuz.
Gestern war deutscher Mühlentag zu dem viele Mühlen geöffnet waren. Ich hatte die Chance zwei Windmühlen zu begehen und zu fotografieren: Die Mühle in Orsterholz-Scharmbeck (Mühle von Rönn) und die Mühle in Worpswede.
Natürlich hatte ich meine Kamera dabei und konnte einige schöne Aufnahmen machen:
Die Mühle in Osterholz
Die Mühle in Worpswede
In der Galerie finden sich noch einige Bilder mehr:
Es ist schwer, in Stuttgart nicht moralisch zu sein. In Paris ist es schon leichter, das weiß Gott!
Ein echter Grund sich diese Stadt mal genauer anzuschauen. Da kommt doch eine 26 Gigapixel große Aufnahme gerade recht, oder?
Diese besteht aus immerhin 2346 Einzelaufnahmen (geschossen mit einer Canon EOS 5D MK II), findet sich hier und ist verdammt beeindruckend. Die Musik nicht so sonderlich, aber die lässt sich ausschalten.
Darüber hinaus wartet die Seite mit allerlei Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt auf. Neben Sacre Coeur finden sich auch das Panthéon, der Louvre und all die anderen Bekanntheiten wieder. Ja, auch der Turm ist dabei, keine Angst.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie | Datum: 27:02:2010
Man ist schon eine Weile unterwegs. Allmählich werden die Augen etwas müde vom manueller Fokussieren in die Finsternis. Etwas Abwechslung könnte nicht schaden, ein lebendiges Bild.
Wie gut, dass man nicht alleine unterwegs ist, denn Fotografen geben ein sehr interessantes Motiv ab. Man bekommt etwas Abwechslung, etwas Leben in die Bilder, dazu lässt sich ein Fotograf auch nicht bei seiner Arbeit stören (er ist ja das Geräusch des Auslösers gewohnt, gerade bei einer Fotosafari) und am wichtigsten: Solche Bilder sehen eigentlich immer spannend aus.
Man sieht die Kamera des Fotografen, der ein Objekt fokussiert. Das lädt den Betrachter dazu ein, davon zu träumen was der Fotografierte wohl sieht.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Fotografie, Internet | Datum: 25:02:2010
Flickr ist toll. Unmengen von Bildern warten im Netz nur darauf gefunden und betrachtet zu werden. Doch die Menge der Bilder kann schnell auch zur Last werden. Hier kann fffl*ckr eventuell Abhilfe schaffen.
Gerade an einem fremden Rechner unterwegs und ein Bild muss dringend bearbeitet werden? Keine passende Software zur Hand?
Solange Internet vorhanden ist kein Problem! Unter pixlr.com findet sich ein toller mehrsprachiger Bildeditor mit einem riesigen Funktionsumfang.
Ebenen, Filter, Keyboard Shortcuts, alles vorhanden was man für die kleine Bildbearbeitung so benötigt.
Die ganze Sache ist zwar in Flash programmiert, aber läuft trotzdem relativ smooth.
Hier und dort hat Pixlr allerdings noch seine Macken: Beim öffnen größerer Bildern stürzte es im Test ab. Zudem mangelt es noch an unterstützten Formaten. Der Export ist nur in .jpg, .png, .bmp und das Pixlr eigene .pxd möglich. Letzteres unterstützt zwar Ebenen, ist aber bislang noch nicht kompatibel zu… allen anderen. Ein Export oder zumindest ein Konverter zu .psd täte dem Tool sicher gut!
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Fotografie | Datum: 13:02:2010
Ich habe gestern bei Martin einen sehr schönen Artikel gelesen, in dem es über das Verhältnis von Theorie und Praxis geht; viele glauben, dass sie nur mit DEM Equipment und mindestens 300 Seiten Lektüre in die Welt hinausgehen und Fotos machen können.
Anderer wiederum vertreten die gegenteilige These: sie wollen alles draußen lernen – ebenfalls eine verwerfliche Sichtweise.
Auf die Mischung kommt es an, finde ich. Ich besitze nach wie vor nur das Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS Kitobjektiv. Die Abbildungsleistung ist lange nicht die beste, die Lichtstärke sollte eher Lichtschwäche heißen. Aber man kann eben doch gute Fotos damit machen.
Am Anfang habe ich die Kamera und das Objektiv kennen gelernt und das eine oder andere Buch zur Technik und Theorie gelesen. Gleichzeitig war ich viel unterwegs und habe mir so auch einiges Wissen (z.B. Bildkomposition) angeeignet.
Erst später habe ich mir ein Buch über Bildkomposition zugelegt, was meine persönliche Ästhetik mit Hintergrundwissen unterfütterte. Ich glaube, dass ich so eine angenehme und stetige Lernkurve beschritten habe.
Jetzt wo ich auch verstehe worüber man in den einschlägigen Foren diskutiert habe ich immer noch genug Zeit mich zu steigern. So liebäugle ich mit dem Canon EF-S 50mm f1.4 USM und weiß schon vorher, dass es für mich die richtige Wahl sein wird wenn ich mein Bares dagegen eintausche.
Ich kann nur jedem empfehlen: Greift nicht übereifrig in die Geldbörse, schaut erst einmal was ihr anfangs wirklich braucht und plündert später eure Rentenkasse. Lest euch ruhig auch die Diskussion in Martins hervorragendem Blog durch.
Wie hier ja bereits berichtet wurde hat ExtraFilm zu Weihnachten eine Weihnachtsaktion ins Leben gerufen, bei der man mit einem Rabatt beglückt wurde, wenn man zwei oder mehr Produkte gleiche Fotogeschenke bestellt. Die Aktion läuft übrigens noch bis Ende Februar, es lohnt sich also noch immer dort vorbei zu schauen!
Genauer: Bei Bestellung zweier Produkte der gleichen Kategorie, zum Beispiel Fotokalender, Fotoalben, Leinwände und alle Fotogeschenke (ich wollte immer schon so eine Tasse wie Maurice Moss haben!) gibt es bis 28. Februar 2010 ganze 20% Rabatt auf die Bestellung. Außerdem ist der Gutschein unbegrenzt gültig, das heißt er kann so oft man möchte eingesetzt werden.
Wir hatten ja bereits im Frühjahr eine Aktion von ExtraFilm hier im Blog und nun haben wir das Glück bei einer zweiten Aktion dabei sein zu dürfen.
Zu Weihnachten gibt es nämlich bei ExtraFilm satte Rabatte: 20% auf die Bestellung, wenn zwei Artikel derselben Kategorie bestellt werden (z.B. Fotoalben). Dies gilt für alle Kalender, Agenden, Fotobücher, Leinwände und Fotogeschenke.
Um von dem Gutschein profitieren zu können einfach diesem Link folgen: http://www.extrafilm.de/weihnachten?epc=TRX96224. Der Gutschein ist für alle unbegrenzt oft einsetzbar bis zum 28. Februar 2009.
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