Wie sagte noch…

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Blogosphäre, Fliegende Ratten mit Radar, Mut zum Adjektiv, Muuh! | Datum: 26:02:2008

… der Freund eines Arbeitskollegen?

"Das wäre alles nicht so schlimm, wenn ich nicht so einen riesigen, fleischwurstartigen, Anakondapenis hätte."

Und nun ratet mal, was der Standardspruch bei uns lautet, wenn etwas falsch läuft :)
Ich denke, der Satz sollte von mir in mein Standardrepertoire aufgenommen werden.

Freie, geheime, gleiche und unabhängige Wahlen – oder nicht?

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Tom hat mich auf einen sehr interessanten Artikel aufmerksam gemacht, der auf Knowledge Brings Fear geschrieben wurde:

Die aktuell stattfindende Landtagswahl scheint nicht so zu verlaufen, wie es sich gehört:
Bürger werden verscheucht, Parteifunktionäre nehmen die Wahlcomputer mit nach Hause, Wahlcomputer funktionieren nicht.

Alleine, dass ein Wahlbeisitzer ein solches Gerät mit zu sich nach Hause nimmt, reicht meiner Meinung nach schon, damit man Einspruch einlegen sollte.

Denn eins ist sicher: Der Wahlcomputer!

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Datenwut, Fliegende Ratten mit Radar, Mut zum Adjektiv, Netzpolitik, Politik | Datum: 26:01:2008

Der Chaos Computer Club hat gegen den Einsatz von Wahlcomputern bei der Landtagswahl in Hessen geklagt und leider verloren. Das war bedauerlicherweise zu befürchten, aber auf sueddeutsche online gab es ein sehr interessantes Interview zu diesem Thema.

Darin verteidigte Christoph Bieber, ein Politikwissenschaftler an der Uni Giessen den Einsatz der Wahlcomputer, da diese alle Probedurchläufe “mit einem oder null Fehlern” bestanden hätten. Verwunderlich, dass Wahlcomputer seiner Meinung nach sicherer als Papier seien, obwohl er zugibt, dass diese teilweise schon bei Testreihen Fehler verursachten. Mir ist z.B. kein Fall bekannt, in dem Fehler bei Papierwahlen auftraten, denn da ist das Wählen einfach: Kreuz nach allen Regeln der Kunst gesetzt oder nicht. Punkt. Bei einem Wahlcomputer steht am Ende des Tages eine Zahl irgendwo und diese muss dann geglaubt werden.

Nach Biebers Aussage seien Papierwahlen sogar leichter zu fälschen als solche, die auf Wahlcomputern durchgeführt wurden. Riskante Aussage. Wenn man einen Wahlcomputer korrekt manipuliert, dann kann das nach oder während der Wahl keiner feststellen. Dagegen fällt es wahrscheinlich auf, wenn jemand Stimmzettel wegschmeißt oder falsch auszählt, denn Wahlzettel können jederzeit nachgezählt werden, sollte man das Gefühl von Ungereimtheiten haben. Bei einem Wahlcomputer schaut man da sprichwörtlich in die Röhre.

Aber das Interview wird noch besser: Bieber behauptet, nur weil man auf einem Wahlcomputer Tic Tac Toe spielen könne, hieße dies bei weitem noch nicht, dass der Stimmzettel gehackt sei.

Klar, es besteht die Möglichkeit, dass der Hersteller einen kleinen Zeitvertreib für die Wahlhelfer einprogrammiert hat, aber ansonsten kämen mir keine anderen Ideen, wie man ansonsten Spiele auf einem Wahlcomputer spielen könnte. Das würde ich mal als durchaus zweifelhaft hinstellen, denn wer Tastenfeldeingaben völlig zweckentfremden kann, der kann auch die Ausgabe der Wahlergebnisse verändern.

Seinen komischen Höhepunkt erreicht das Interview, als Bieber den Widerstand gegen Wahlcomputer auf “Technologiefeindlichkeit” schiebt, wofür der Chaos Computer Club ja allgemein bekannt ist. Das ist einer der lächerlichsten Gründe den ich je gehört habe. Einem der bekanntesten “Hacker-Clubs” der Welt Technologiefeindlichkeit zu bescheinigen, das benötigt schon ein gewisses komisches Potenzial.

Vor allem Interessant ist der Fakt, dass ein Politikwissenschaftler, der außer einem Forschungsschwerpunkt auf dem Gebiet Neuer Medien keinerlei fachliche Qualifikation auf dem Gebiet der Wahlcomputer besitzt, dem CCC als einem der größten Deutschen Denkfabriken zu Themen wie Datenschutz und Internet unterstellt, Technologiefeindlich zu sein. Schuster, bleib bei deinen Leisten. Solche Aussagen würde ich in der Schublade “gefährliches Halbwissen” einordnen.

Wer sich näher Informieren möchte, dem lege ich die Seiten des CCC sowie den privaten Blog Biebers ans Herzen.

Aufräumen

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Fliegende Ratten mit Radar, Kulturbolschewismus, Mut zum Adjektiv, Muuh! | Datum: 23:01:2008

Ich habe heute mal wieder so _richtig_ ausgemistet.
Und dabei sind mir auch ein paar Dinge in die Finger gekommen, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe.
Mit dabei war ein GyroTwister. Erinnert sich noch wer an die Dinger? Ich hab meinen damals geschenkt bekommen, nahm das Gerät in die Hand und startete einige zwghafte Versuche – dann bemerkte ich, dass das wirklich "Spaß" bringen kann.

Tja und nun ist er wieder da. Er ergänzt meine Hanteln, die ich mir letzte Woche bestellt habe.
es gibt übrigens sogar eine Software auf der Herstellerseite, mit der man die Geschwindigkeit seines GyroTwisters bestimmen können soll. Leider ist derzeit mein Windows Laptop weg, sodass ich die nicht ausprobieren konnte.

So. Weg. Twistern.

Nur so nebenbei

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Fliegende Ratten mit Radar, Kulturbolschewismus, Musik, Mut zum Adjektiv, Muuh! | Datum: 21:01:2008

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich mir einen iPod Nano zugelegt habe.
Nun war ich heute nach Feierabend noch einmal kurz in der Bremerhavener Innenstadt und gratulierte Caschy zum wohlverdienten (hoffe ich mal) Feierabend. In dem betroffenen Einzelhandel habe ich mir dann ein schniekes Case für den iPod gekauft. Das Ding ist von Belkin und durchaus gut zu gebrauchen. Läuft alles wunderbar, Clickwheel etc rennt wie sau, trotz der zusätzlichen Plasteschicht.

Was mir aber noch fehlt: Wirklich gute Kopfhörer für den iPod. Ich will nix geschlossenes (hab da noch Sennheiser HD 201, nix besonderes aber reicht), sondern was zum ins Ohr reinstöpseln.
Weiß da wer was? Anschaffung sollte die psychologisch wichtige Marke von 50 € nicht überschreiten…
Also: Immer rein hier mit den Comments!

Radikal sein bringt Stimmen ein

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Fliegende Ratten mit Radar, Gewalttätigkeiten, Hass, Internationale Sicherheit, Politik | Datum: 14:01:2008

Die etwas harten Aussagen von Roland Koch (bezüglich krimineller Ausländer) scheinen diesem leider einige Stimmen gebracht zu haben.

Allerdings geht nun eine Frau in Österreich noch härter mit Vorurteilen in den Wahlkampf, nämlich mit regelrechten Beleidigungen. So behauptete diese, dass der Prophet Mohammed im heutigen System “ein Kinderschänder” sei. Des Weiteren gehöre der Islam “dorthin zurückgeworfen, wo er hergekommen ist, hinter das Mittelmeer”.

Das ist schon ganz schon heftig. Allein schon der Kommentar, den Islam hinter das Mittelmeer “zurückzuwerfen” macht mich regelrecht wütend: Wieso meinen manche Leute, nur weil andere anders Aussehen und in anderen Kulturkreisen aufgewachsen seien, dass diese für die hier vorherrschende Kultur von Nachteil seien?

Wo soll das bitte noch hinführen, wenn Leute für ihre Engstirnigkeit auch noch belohnt werden? Gut, hiermit möchte ich den Islam nicht per se schützen, denn auch dieser hat einigen Dreck am stecken, wie z.B. die Blutigen Proteste wegen der Mohammed Karikaturen. Kritik, auch von außen, muss in einer modernen Gesellschaft zugelassen werden. Das muss der Islam noch lernen, zweifellos, aber wenn der Papst in ein AIDS heimgesuchtes Afrikanisches Land fährt und die Benutzung von Kondomen als falsch bezeichnet, dann ist das Christentum definitiv nicht besser.

Aber irgendwie scheinen ziemlich viele Menschen sowas nicht verstanden zu haben. Hier noch zwei interessante Artikel aus der SZ, einmal zu der Frau aus Österreich, und einmal zu Roland Koch.

Frohes Fest

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Alles Grün?, Blogosphäre, Fliegende Ratten mit Radar, Kulturbolschewismus, Mut zum Adjektiv, Muuh!, Netzwelt | Datum: 24:12:2007

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünscht kulturbolschewismus.de allen Lesern, Surfern, Menschen, Tieren und allen anderen.
Und grüßt auch gerne Familie, Freunde und wer euch noch so alles begegnet.

Nebenbei: Das hier ist das 200. Posting auf kulturbolschewismus.de!

“Der Fuehrer’s Face”

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Fliegende Ratten mit Radar, Gewalttätigkeiten, Internationale Sicherheit, Kulturbolschewismus, Politik | Datum: 24:12:2007

Heute, am Heiligen Abend vor 60 Jahren, hat zufälligerweise die Figur des Dagobert Duck ihren ersten Auftritt gehabt. Dazu gab es einen Artikel auf Telepolis.

Darin gab es einen kleinen Film mit dem ersten Auftritt von “Onkel Dagobert” aus dem Jahre 1943, in dem Dagobert quasi das erste Mal vorkam. Aber darum geht es hier nicht, wer mehr über den Geburtstag wissen möchte, dem lege ich den Telepolis-Artikel nahe.

Denn in diesem Film auf Telepolis wird nicht nur Dagobert vorgestellt, sondern auch eine äußerst lustige Propaganda betrieben: Jeder Dollar der für unnütze Dinge ausgegeben würde sei ein Dollar mit dem Hitler unterstützt würde. Stattdessen solle man sparen und viel Steuern zahlen.

Der Das hat mich an einen anderen Propagandafilm von Disney erinnert, der den Titel “Der Fuehrer’s Face” trägt. Dabei hat Donald den Alptraum, in Nazi-Deutschland zu leben und in einer Fabrik arbeiten zu müssen.

Darum werde ich hier einmal beide Filme verlinken, weil z.B. “Der Fuehrer’s Face” dermaßen witzig ist, dass man ihn einfach kennen sollte. (Damit möchte ich übrigens nichts an den USA oder deren Propagandamaschine schlecht machen, denn z.B. gegen Hitler war diese nötig und wichtig. In Nazi-Deutschland gab es das selbe in Grün, nur Filme von Disney sind ein sehr schönes Beispiel für Propaganda.)

Kleines Beispiel? Hier ein schönes Bild von Donald am Arbeitsplatz.

Swastika-Donald

Und gleich im Anschluss die Videos.

 

 

Der erste Auftritt von Dagobert.

“Der Fuehrer’s Face”

Finde das Original

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Bilder, Fliegende Ratten mit Radar, Lachen verboten!, Mut zum Adjektiv, Muuh! | Datum: 23:12:2007

Einer von beiden ist Mitglied des aktuellen Deutschen Bundestages, der andere trägt lediglich eine Scherzbrille – aber wer ist wer?

What the fuck?

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Filme, Fliegende Ratten mit Radar, Muuh! | Datum: 21:12:2007

Und zwar im wahrsen Sinne des Wortes: Laut heise online “befriedige” ein US-Pornoanbieter nun auch das Verlangen seiner Kunden nach Blu-ray Discs.

Und zwar ist in diesem Artikel vom Film “Pirates” die Rede, welcher mit Produktionskosten von mehr als einer Million Dollar angeblich der teuerste Pornofilm aller Zeiten sein soll. Ich muss gestehen, diesen Film nicht zu kennen, aber er hat viele interessante Preise gewonnen, wie z.B.

AVN Award: Best Special Effects  Special Effects? Ich möchte übrigens bemerken, dass der AVN Award laut Wikipedia ein Preis ist, der von der Pornobranche verliehen wird. Hätte sich einer von Euch vorstellen können, dass es nicht nur Preise für Pornofilme gibt, sondern dass diese Preise auch noch Special Effects umfassen?

AVN Award: Best Music Beste Musik?!? Vielleicht von einem Filmorchester eingespielt? Stellt Euch das bitte mal vor: Ein Orchester sitzt mit dem Rücken zu einer Projektionswand und der Dirigent lässt seine Musiker zu einem Pornofilm musizieren. Ein herrliches Bild.

AVN Award: Best Director Regisseur? Das gibt sowas auch im Pornogenre?

AVN Award: Best All Girl Sex Scene Ohne Kommentar. (Wird vielleicht bald auch beim Academy Award “eingeführt”)

Es gibt übrigens auch Preise für die besten Schauspieler; Wenn das Budget noch ein wenig erhöht wird können sich die Pornofilmer vielleicht auch irgendwann mal richtige Schauspieler holen. Stellt euch das mal vor, Danny de Vito in ‘nem Pornofilm (Er spielt natürlich den Bösen).