Windmühlen sind sehr hübsche Gebäude. Wie sie ihre vier Flügel stolz in den Wind stellen, damit in ihrem inneren Korn gemahlen wird. Von außen sieht es gar nicht nach Schwerstarbeit aus, so leicht und gemächlich dreht sich das Kreuz.
Gestern war deutscher Mühlentag zu dem viele Mühlen geöffnet waren. Ich hatte die Chance zwei Windmühlen zu begehen und zu fotografieren: Die Mühle in Orsterholz-Scharmbeck (Mühle von Rönn) und die Mühle in Worpswede.
Natürlich hatte ich meine Kamera dabei und konnte einige schöne Aufnahmen machen:
Die Mühle in Osterholz
Die Mühle in Worpswede
In der Galerie finden sich noch einige Bilder mehr:
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Politik, Reisen | Datum: 19:04:2010
Von diesem Dings in Island, das kräftig Bumms macht hat wohl schon jeder gehört.
Die Menge an Zeug, die dieser Vulkan tatsächlich in die Atmosphäre bläst ist schier unvorstellbar (gibt’s da drüben eig. auch sowas wie eine Umweltplakette?).
Und wahrscheinlich sind die Touristen die sich dort hinbegeben und sich dieses Naturschauspiel ansehen auch diejenigen, die sich dauerhaft über den Feinstaub aufregen…
Aber wie auch immer. Die NASA hat einfach mal einen Satelliten angeworfen und unter anderem dieses Bild von dem Auspuff des Erdinnern gemacht.
Der regelmäßige Leser dieses Blogs weiß wie sehr ich auf Ruinen, verlorene Häuser und sich von den Wänden schälende Tapeten stehe.
Dem Fotografen Jim LoScalzo geht es genauso und er hat in den Applachen die Überreste von Kohleminen gefilmt, mit toller Musik unterlegt und auf Vimeo online gestellt.
Photographer Jim LoScalzo went to rediscover the lost coal mining towns of Appalachia, but instead of just taking pictures, he shot video. I love the way he blends sound and images with subtle editing to create mood you can’t get with a photo slideshow alone. And even though most of his shots are of still objects, with the camera set on a tripod, the subtlest bits of movement in the frame, like a gentle snow falling, give the images a life they wouldn’t have had otherwise. Mesmerizing and haunting.
Es ist schwer, in Stuttgart nicht moralisch zu sein. In Paris ist es schon leichter, das weiß Gott!
Ein echter Grund sich diese Stadt mal genauer anzuschauen. Da kommt doch eine 26 Gigapixel große Aufnahme gerade recht, oder?
Diese besteht aus immerhin 2346 Einzelaufnahmen (geschossen mit einer Canon EOS 5D MK II), findet sich hier und ist verdammt beeindruckend. Die Musik nicht so sonderlich, aber die lässt sich ausschalten.
Darüber hinaus wartet die Seite mit allerlei Informationen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt auf. Neben Sacre Coeur finden sich auch das Panthéon, der Louvre und all die anderen Bekanntheiten wieder. Ja, auch der Turm ist dabei, keine Angst.
Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Bilder, Fotografie | Datum: 27:02:2010
Man ist schon eine Weile unterwegs. Allmählich werden die Augen etwas müde vom manueller Fokussieren in die Finsternis. Etwas Abwechslung könnte nicht schaden, ein lebendiges Bild.
Wie gut, dass man nicht alleine unterwegs ist, denn Fotografen geben ein sehr interessantes Motiv ab. Man bekommt etwas Abwechslung, etwas Leben in die Bilder, dazu lässt sich ein Fotograf auch nicht bei seiner Arbeit stören (er ist ja das Geräusch des Auslösers gewohnt, gerade bei einer Fotosafari) und am wichtigsten: Solche Bilder sehen eigentlich immer spannend aus.
Man sieht die Kamera des Fotografen, der ein Objekt fokussiert. Das lädt den Betrachter dazu ein, davon zu träumen was der Fotografierte wohl sieht.
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