Sagt zumindest das nordkoreanische Fernsehen.
Ich bin bei Gilly über ein Video gestolpert, in dem ein 24h Rennen auf dem Nürburgring mit einer Canon EOS 5D MKII festgehalten wurde.
Das Video wurde mit einer Canon EOS 5d Mk II gedreht und ist bringt einem die Atmosphäre wirklich nahe.
24 HOURS IN 19500 FRAMES from tim hahne on Vimeo.
Soweit ich das beurteilen kann ist sie kurz, bunt und stellenweise recht brutal.
Ein 1984-Lego-Stopmotion-Mixup, verdammt gut gemacht und zurecht ausgezeichnet mit dem “Deutschen Multimediapreis – mediale Bildwelten” ausgezeichnet.
Das Lego System ist unmenschlich. Eingezwängt in feste Strukturen, immer in den gleichen Bahnen, mit einem gezwungenen Grinsen auf dem Gesicht: So sieht der Alltag aus in einem Alltag, der von der Noppe diktiert wird. Mit hundert Doppelgängern im Gleichschritt fällt es schwer, die Hoffnung auf ein besseres Dasein ohne den ewigen Noppenzwang nicht zu verlieren, vor allem, wenn man der Einzige ist, dem das permanente Dauerlächeln nicht schon festgefroren ist. Wie kann der Ausbruch gelingen, wenn die Noppe doch so omnipräsent ist?
Aber seht selbst:
Alles ist die Noppe from nichtgedreht on Vimeo.
(via gillyberlin)
Das Video macht gerade die Runde durch die Blogs und hier darf es natürlich nicht fehlen:
Spiele der 80er machen New York platt. Retro for teh win!
Der regelmäßige Leser dieses Blogs weiß wie sehr ich auf Ruinen, verlorene Häuser und sich von den Wänden schälende Tapeten stehe.
Dem Fotografen Jim LoScalzo geht es genauso und er hat in den Applachen die Überreste von Kohleminen gefilmt, mit toller Musik unterlegt und auf Vimeo online gestellt.
Photographer Jim LoScalzo went to rediscover the lost coal mining towns of Appalachia, but instead of just taking pictures, he shot video. I love the way he blends sound and images with subtle editing to create mood you can’t get with a photo slideshow alone. And even though most of his shots are of still objects, with the camera set on a tripod, the subtlest bits of movement in the frame, like a gentle snow falling, give the images a life they wouldn’t have had otherwise. Mesmerizing and haunting.
Ghosts in the Hollow from Jim Lo Scalzo on Vimeo.
via mental_floss Blog
Der Caschy verlost gerader eine Flip MinoHD und bei der Gelegenheit will ich gleich mal meine liebste Werbung ever vorstellen:
BOOM :)
Toller Kurzfilm von Matthias Bäuerle, mit dem er sich bei der Filmakademie Baden-Württemberg bewirbt. Ich hoffe doch, dass das mit dem Film in trockenen Tüchern ist!
Papierkrieg from Makaio Tisu on Vimeo.
via Gillyberlin
Jeder weiß was heutzutage mit Rechnern möglich ist. Und gerade bei Filmen wird immer mehr getrickst.
Hat ja auch Vorteile nicht immer alles verschiffen zu müssen, sondern einfach mit zwei Kameras den Ort aufzunehmen und alles weitere im Studio geschehen zu lassen.
Ich kann da natürlich auch die Filmemacher verstehen, die sich nicht gerne in die Karten gucken lassen. Was mir aber besonders am Herzen liegt sind die Schauspieler: Denn wenn man nur zwischen Greenscreens steht muss man schon ein guter Schauspieler sein damit die spätere Szene ihre Wirkung behält. Der Unterschied zwischen einem warmen Studio und einer winterlichen zugigen Brücke über der Themse muss eben gemimt werden. Wäre man nach London geflogen wäre den Schauspielern automatisch kalt geworden.
Aber genug geschrieben, hier kommt ein schöner Blick hinter die Kulissen moderner Filmproduktion:
Scheinbar hat die Fünf-Punkte-Pressur-Herzexplosions-Technik funktioniert, denn David Carradine – auch bekannt als Bill aus Kill Bill – ist tot. Und als ob das allein nicht schlimm genug wäre, wird nun über seinen Rätselhaften Tod spekuliert, denn er starb nämlich nicht so wie er es sich vermutlich immer gewünscht hatte (durch ein Schwert von Hattori Hanzo), sondern auf eine wesentlich mysteriösere Art.
Medienberichten zufolge hat die Leiche von Carradine nackt und mit einer Gardinenkordel um den Hals und die Geschlechtsteile im Schrank gelegen. – tagesschau.de
Öhm, wie bitte? Es gibt also scheinbar drei Möglichkeiten:
1. Der gute Mann wollte einen interessanten Selbstmord inszenieren (Success!)
2. Ein bizarrer Mörder hat zugeschlagen ( ginge noch besser, z.B. mit Anspielungen auf seine Filme)
3. Er starb bei bizarren Sex-Spielen. Auch wenn es ungewöhnlich ist – besser so als mit 92 allein im Krankenhaus. Immerhin war Carradine schon 72.
Aber ich muss sagen: Es ist schade, einen so coolen Schauspieler zu verlieren. Schaut euch Kill Bill I+II am besten noch einmal an und achtet auf seine Stimme. Die ist absolut super und genauso gelassen und ruhig wie er es im Film war.

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