Der Kulturbolschewismus.de Jahresrückblick
Nachdem nun schon zwei Beiträge dem Jahresrückblick gewidmet wurden, kommt nun der dritte Beitrag:
Wie versprochen kommt das Surreale nicht zu kurz.
Und so möchte ich kurz darum bitten, einmal Beitrag ?p=47 zu lesen, den Beitrag über die Aprilscherze der IT.
So wurde von Google ein vermeintliches System vorgestellt, Breitbandinternet über die Kanalisation zur Verfügung zu stellen.
N-TV brachte die Story, Knut an die Börse zu bringen. Und Heise schilderte die Entwicklung von Registerkarten und Patentklagen.
Mein persönlicher Liebling des ersten April war die Geschichte der Tagesschau: Es solle ab sofort nicht mehr die Tagesschau-Titelmelodie live eingespielt werden. Auch toll dazu: Die Bildergalerie.
Zwei tage später kam Musik ins Spiel: Herb Alpert, der wohl begnadeste aller Fahrstuhl-Musik-Interpreten, wurde vorgestellt. Das verlinkte Youtube-Video gibt es leider nicht mehr.
Doch wo bleibt denn die versprochene “große Leere”? Hier. Hier. Hier. Hier. Hier. Und hier.
Ja, es hat sich in einem Jahr vieles getan. Allmählich habe ich das Gefühl, dass ich hier mal etwas aufräumen sollte. So habe ich mich mit Robert auseinander gesetzt, damit sein Kommentar auf einen Artikel nicht unbeantwortet bleibt. Ich habe dazu meine ganz eigene Meinung…
Nun überspringen wir ein paar Tage – auch den Handtuchtag – und landen bei einer Musikkritik: Sweatmaster (?p=97). Sehr geile Band, die wir bei einem Konzert von The Hives (sprich: The H.I.V’s) kennen und schätzen gelernt haben. Man muss sagen, die Vorbands waren besser als der Hauptact. Den Wikipedia-Artikel gibt es übrigens noch immer nicht.
Aber springen wir noch etwas weiter, mitten in den Juli, zu ?p=108. Ein durchaus vorstellbares Interview mit unserem Innenminister.
Muss man dazu noch was sagen? Ja! Herr Schäuble: Ich verachte Ihre Politik. Ich möchte keine Vorratsdatenspeicherung, ich möchte ein Privatleben. Ich möchte ohne Ängste surfen, telefonieren, SMS schreiben oder sonstwie kommunizieren dürfen. Piratenpartei wählen!


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