2. offenes Buch: Die USA (oder eher eine Bibliothek?)

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Veröffentlicht von Pierce | Kategorie: Allgemein | Datum: 04.09.2007

Wie nun bekannt wurde, wurde nicht nur Deutschland, sondern auch die USA ausspioniert, laut den Gerüchten von chinesischen Crackern.

Diese sollen bis auf die Rechner des US Verteidigungsministers Robert Gates vorgedrungen sein.

Man ermittelt noch die Menge der heruntergeladenen Daten, gleichzeitig ließ das US Verteidungsministerium verlauten, dass es sich nicht um geheime Daten handeln würde. Wenn man schon genau weiß, was für Daten heruntergeladen wurden, wieso ist dann das Gegenstand der Ermittlungen?

China hält sich natürlich erst einmal zurück und weicht den Fragen aus, genau wie beim Besuch der Kanzlerin.

Dass die Systeme des Pentagons, wie auch die anderer amerikanischer Ministerien, schlecht abgesichert sind, ist allgemein bekannt. Mittlerweile setzen die USA auf andere Mittel: Das Cyber Command. Ich glaube nicht, dass es sich dabei um eine Art Regierungsinstitution handelt, wenn sich das ganze auf einer Station der US Air Force befindet.
Angeblich sind laut dem Heise.de Bericht biszu 40.000 Soldaten mit Operationen im Internet beschäftigt. Wahrscheinlich so viele, dass sie den Angriff auf das Pentagon nicht bemerkt haben.

Das ist, als würde man alle 11 Spieler einer Fußballmannschaft in den Sturm schicken – es ist kein Wunder, dass man dann verliert.

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