Die ewige Wiederholung der Völkermorde

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Veröffentlicht von Blohmi | Kategorie: Kulturbolschewismus | Datum: 12.08.2007

Ist euch eigentlich mal aufgefallen, dass Völkermorde und das Fernsehprogramm eine große Gemeinsamkeit haben?

Es wird wiederholt, leicht abgewandelt, kaum neue Formate ausprobiert (Verhandlungen).

Aber jetzt mal ganz ernsthaft: Was denkt ihr, wieviele Völkermorde im 20 Jahrhundert geschehen sind (lt. Wikipedia)?

10? 20? Nein, ganze 30. Und sowas passiert nicht nur in Ländern wie Serbien oder irgendwelchen “Schurkenstaaten”, sondern mitten in Europa. Und wenn ihr euch nun denkt: “Mensch, aber nach dem 2ten Weltkrieg ist doch nichts mehr passiert.”, dann liegt ihr falsch.

Sogar die Schweiz (!!) hat einen Völkermord vorzuweisen, nämlich die Aktion der sog. “Kinder der Landstraße“. Man wollte fahrendes Volk zu Schweizern mit festem Wohnsitz umpolen. Das zwar nicht Brutal, aber Rabiat. Man nahm den Leuten ihre Kinder weg. Auch eine Art, ein Volk auszurotten. Das mag sich im ersten Moment zwar noch als ein “netter” Völkermord darstellen, aber doch ist es einer, auch wenn man hier keine Toten zu beklagen hat. Vielleicht sollte man es nicht als Völkermord, sondern als Völkerauslöschung bezeichnen, aber das ist ein dermaßen winziger Unterschied, dass es nicht wichtig ist.

Aber mal ehrlich: Hättet ihr euch sowas von der Schweiz vorstellen können? Also ich nicht. Wenn ich an die Schweiz denke, dann denke ich an einen verschlossenen, kleinen Staat, der sich aus allem raushält und Ausländer nur dann einbürgert, wenn diese mindestens 37 Generationen in der Schweiz leben. Und wisst ihr, wann das passiert ist? Von 1927 bis in die 70er!

Und das war nur ein kleines Beispiel, was auch noch sehr harmlos war.

Wenn wir uns da z.B. an das Massaker von Srebrenica während des Bosnienkrieges erinnern.

Kleines Beispiel

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