Dell einmal Mustergültig
Schon lange angekündigt, jetzt zumindest in den USA bestellbar: Linux Notebooks von Dell.
Schön, dass mal wieder ein großer Hersteller in den Nativen Support von Linux eingestiegen ist. Mittlerweile bieten die meisten IT Unternehmen, die im Serverbereich Aktiv sind zumindest für den Serverbereich Linux Support an. Ist ja auch logisch, wenn man umsonst aus einem Riesengroßen Pool von Entwicklern Schöpfen kann (Debian hat weltweit tausende von Entwicklern, die völlig umsonst und lediglich aus Spass an Debian arbeiten) und diese Produkte auch noch für viel viel Geld verkaufen kann, dass da so mancher Hersteller hellhörig wird.
Schönes Beispiel dafür ist RedHat.
Eine der ältesten Firmen, die den frei verfügbaren Linux Code nach Gutdünken modifizieren und mit dem Verkauf und dem Support desselben eine Menge Kohle machen.
Superkonzept.
Hoffentlich werden nun auch einmal andere, kleinere Notebooksfirmen ihre Notebooks für Linux anpassen; In derc’t war erst letztens ein Artikel über xtops, eine Firma, die ein Wunschnotebook zusammenstellt und komplett für Linux tauglich macht, Inklusive aller Treiber etc. Aber da das alles per Hand und mit Persönlichem Support geamcht wird, ist das halt alles etwas teuer.
Wenn große Firmen wie Dell in das Geschäft mit Linux Notebooks einsteigen, werden andere wohl auch bald nachziehen und man wird in der Zukunft die Wahl haben zwischen Linux oder Windows.
Und wenn der Einfache Käufer merkt, dass Linux wesentlich Sicherer ist, dann wird Linux irgendwann Windows von seinem Thron stoßen. Zumindest hoffe ich das.
Achja, bevor ichs vergesse: Heute Abend spielen die Beatsteaks im Pier2 in Bremen und ich bin dabei. Mal gespannt wie es so wird.


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