Über Ubuntu
Mhmm, also ich kann mich noch daran erinnern, als ich vor gut zwei Jahren gelesen habe, dass irgendein Milliardär eine eigene Linux Distribution fördern möchte und dafür eine Stiftung gründete, die mit einem nicht gerade geringen Startkapital ausgerüstet war. Soweit ich mich erinnere waren es 10 Millionen Dollar.
Das Projekt sollte sowohl von der Community, als auch von einigen Entwicklern getragen werden, die sich darum kümmerten, dass auch Pakete, die nicht unter freien Lizenzen wie der GPL stehen mit in das Projekt einfließen.
Und weil Ubuntu von Anfang an mit einem Debian “Unterbau” angefangen hat, konnte es sehr schnell sehr viele Nutzer anziehen, weil nicht wenige Debian auf ihrem PC zu Hause genutzt haben und Ubuntu diesen das Leben schlichtweg erleichtern sollte.
Mittlerweile ist Ubuntu die beliebteste Linux Distribution auf dem Markt, meiner Vermutung nach, weil es ganz einfach die Anwenderfreundlichste ist. Der Umstieg von Windows auf Ubuntu fällt den Leuten wesentlich leichter, weil Ubuntu sich recht stark an Windows angenähert hat, aber dennoch auch etwas für “erfahrenere” Nutzer ist (zu denen ich mich übrigens explizit nicht hinzu zähle).
Also, sollte irgendjemand von euch noch nie sonderlich große Erfahrungen mit Linux gesammelt haben, könnt ihr euch ja einfach mal eine CD vom Ubuntu bestellen. Und zwar umsonst. Habe ich einmal bei Version 4 gemacht, hat zwar 3 Wochen gedauert, aber es ist angekommen. Und das, ohne dass ich auch nur einen Cent bezahlen musste. Eine sehr schöne Sache.
Zumindest, wenn Ubuntu nicht die selber Fehler macht wie Microsoft und den Kunden gängelt oder “Homecall-Funktionen” einbaut.
—Nachtrag—
Lustige Sache, grad lese ich, dass Ubuntu ein Debugging Programm kriegt, dass Fehlerberichte nach Hause schicken wird.
Schön, dass ich das 2 Stunden nachdem ich den Artikel geschrieben hab gelesen habe. Schaut es euch trotzdem an und wechselt ganz einfach nachher auf eine andere Distribution.


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